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	<title>Allgemein - GrünBau gGmbH</title>
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	<title>Allgemein - GrünBau gGmbH</title>
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		<title>Das Nordsterne-Stipendium gewinnt den LupoLeo Award 2026!</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/das-nordsterne-stipendium-gewinnt-den-lupoleo-award-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Eichenmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 07:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt-News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Nordsterne-Stipendium hat in diesem Jahr den ersten Platz beim LupoLeo Award der United Kids Foundation belegt. Der diesmal zum vierten Mal verliehene nationale Förderpreis würdigt Projekte im Kinder- und Jugendbereich, die sich für die Stärkung psychischer Gesundheit von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Es ist der erste Preis dieser Art für das noch junge Projekt, ... <a title="Das Nordsterne-Stipendium gewinnt den LupoLeo Award 2026!" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/das-nordsterne-stipendium-gewinnt-den-lupoleo-award-2026/" aria-label="Mehr Informationen über Das Nordsterne-Stipendium gewinnt den LupoLeo Award 2026!">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nordsterne-Stipendium hat in diesem Jahr den ersten Platz beim LupoLeo Award der United Kids Foundation belegt. Der diesmal zum vierten Mal verliehene nationale Förderpreis würdigt Projekte im Kinder- und Jugendbereich, die sich für die Stärkung psychischer Gesundheit von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Es ist der erste Preis dieser Art für das noch junge Projekt, das im März 2025 startete und nun im zweiten Jahr Stipendien an motivierte und talentierte Jugendliche aus dem Dortmunder Norden verteilt.</p>
<p>Das Nordsterne-Stipendium wurde von 239 Projekten in die Shortlist des Awards aufgenommen und von der Jury des LupoLeo Awards für den ersten Platz ausgewählt. Die Jury setzt sich aus Vertreter*innen von Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit, sowie Jugendvertretern zusammen, die die erwachsenen Jurymitglieder ergänzen.</p>
<p>Ziel des Nordsterne-Stipendiums ist die Förderung von sozial benachteiligten Jugendlichen aus dem sozial-ökonomisch unterentwickelten Dortmunder Norden. Dazu erhalten die Jugendlichen ein monatliches Stipendium in Höhe von 100 € zur freien Verfügung. Daneben werden ihnen Kosten für Mobilität und Engagement (Sport, Musik, Kultur etc.) erstattet. Um Bildungserfolg möglich zu machen, nehmen die Stipendiaten an einer wöchentlichen „Lernförderung“ teil, bei der sie Schulaufgaben bearbeiten und für die Schule lernen können. In monatlichen Workshops erlernen die Stipendiaten außerdem Selbstwirksamkeit, Lerntechniken und wichtige Kompetenzen für ihren weiteren Bildungs- und Lebensweg.</p>
<p>Möglich gemacht wird das Nordsterne-Stipendium durch die freundliche Unterstützung Dr. Ausbüttel GmbH &amp; Co. KG, einem in Dortmund ansässigen Medizinprodukthersteller, der das Projekt im Rahmen seiner sozial-unternehmerischen Verantwortung fördert.</p>
<p>Projektleiter Stefan Blank ist überaus erfreut über den Erfolg: „Der Gewinn des LupoLeo Awards zeigt, dass Vertrauen in junge Menschen der richtige Weg ist. Im Nordsterne-Stipendium fördern wir nicht nur Bildungserfolg, sondern übertragen bewusst Verantwortung und schenken den Jugendlichen Freiräume für eigene Entscheidungen. Unser herzlicher Dank gilt der Dr. Ausbüttel GmbH &amp; Co. KG, deren sozialunternehmerisches Engagement dieses Projekt erst möglich gemacht hat.“</p>
<p>Projektmitarbeiter Collin Hauke dazu: „Wir sind sehr stolz auf unser Projekt und dankbar für die Auszeichnung! Es gibt in Deutschland bisher kaum ein vergleichbares Projekt, dass Jugendlichen aus sozial benachteiligten Hintergründen so viel Vertrauen schenkt, indem es ihnen Geld zur freien Verfügung gibt. Unseren Stipendiaten gibt dieses Vertrauen Mut, sich weiter zu entwickeln, Herausforderungen zu meistern und ihre Zukunft nach ihren Wünschen zu gestalten. Das Geld ermöglicht ihnen Teilhabe an der Gesellschaft, die sie sich andernfalls kaum leisten könnten. Wir hoffen, dass das Projekt in ganz Deutschland Nachahmer finden kann, sodass viele Jugendliche in den Genuss von Vertrauen, Förderung und finanzieller Selbstbestimmung kommen!“</p>
<p>Mehr zum Nordsterne Stipendium auf unserer <a href="https://gruenbau-dortmund.de/angebote/schulbezogene-angebote/#nordsterne">Homepage</a> und auf <a href="https://www.instagram.com/nordsterne_do/">Instagram</a></p>
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		<title>Junge Menschen und Senior:innen lassen gemeinsam Wurzeln schlagen</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/junge-menschen-und-seniorinnen-lassen-gemeinsam-wurzeln-schlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Eichenmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Projekt „Wurzeln schlagen“, gefördert durch die Stiftung „Dein Zuhause Hilft“ hat die JugendKulturWerkstatt der GrünBau gGmbH gemeinsam mit dem B3 Mehrgenerationenhaus des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) erfolgreich ein generationsübergreifendes Gartenprojekt in Dortmund ‑Hörde umgesetzt. Über sechs Monate hinweg bauten junge Menschen zwischen 16 und 21 Jahren mehrere Hochbeete, bepflanzten sie mit Kräutern, Gemüse ... <a title="Junge Menschen und Senior:innen lassen gemeinsam Wurzeln schlagen" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/junge-menschen-und-seniorinnen-lassen-gemeinsam-wurzeln-schlagen/" aria-label="Mehr Informationen über Junge Menschen und Senior:innen lassen gemeinsam Wurzeln schlagen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Projekt „Wurzeln schlagen“, gefördert durch die Stiftung „Dein Zuhause Hilft“ hat die JugendKulturWerkstatt der GrünBau gGmbH gemeinsam mit dem B3 Mehrgenerationenhaus des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) erfolgreich ein generationsübergreifendes Gartenprojekt in Dortmund ‑Hörde umgesetzt. Über sechs Monate hinweg bauten junge Menschen zwischen 16 und 21 Jahren mehrere Hochbeete, bepflanzten sie mit Kräutern, Gemüse und essbaren Pflanzen und stellten sie anschließend im Außenbereich des Mehrgenerationenhaus auf.</p>
<p>Die jungen Menschen lernten dabei praktische Fähigkeiten in der Holzverarbeitung und Gartenpflege und übernahmen Verantwortung für Planung, Bau und Pflege der Beete. Gleichzeitig entstanden bei gemeinsamen Aktionen und regelmäßigen Besuchen viele persönliche Begegnungen mit den älteren Besucher:innen des Hauses.</p>
<p>Die Hochbeete werden auch nach Projektende weiter genutzt und von den Teilnehmenden der JugendKulturWerkstatt gepflegt. So bleiben die geschaffenen Begegnungsorte dauerhaft erhalten und fördern den Austausch zwischen den Generationen.</p>
<p>Den gelungenen Abschluss bildete ein gemeinsames Gartenfest, bei dem Jung und Alt die Ergebnisse ihrer Arbeit feierten. Das Projekt zeigte eindrucksvoll, wie gemeinsames Engagement nicht nur Pflanzen wachsen lässt, sondern auch neue Kontakte, Verständnis und Zusammenhalt im Quartier stärkt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Scheckübergabe durch die ProFiliis-Stiftung zur Unterstützung des Ferienprogramms von GrünBau</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/scheckuebergabe-durch-die-profiliis-stiftung-zur-unterstuetzung-des-ferienprogramms-von-gruenbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Eichenmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 07:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer Förderung in Höhe von 2.220 Euro unterstützte die ProFiliis-Stiftung in diesem Sommer zum zweiten Mal Teile des Ferienprogramms der GrünBau gGmbH am Borsigplatz. Ziel des abwechslungsreichen Programms war es, Kindern und Jugendlichen auch während der Ferien attraktive Angebote zu ermöglichen, bei denen sie gemeinsam aktiv sein, Neues entdecken und ihre eigenen Fähigkeiten ausprobieren ... <a title="Scheckübergabe durch die ProFiliis-Stiftung zur Unterstützung des Ferienprogramms von GrünBau" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/scheckuebergabe-durch-die-profiliis-stiftung-zur-unterstuetzung-des-ferienprogramms-von-gruenbau/" aria-label="Mehr Informationen über Scheckübergabe durch die ProFiliis-Stiftung zur Unterstützung des Ferienprogramms von GrünBau">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Förderung in Höhe von 2.220 Euro unterstützte die ProFiliis-Stiftung in diesem Sommer zum zweiten Mal Teile des Ferienprogramms der GrünBau gGmbH am Borsigplatz. Ziel des abwechslungsreichen Programms war es, Kindern und Jugendlichen auch während der Ferien attraktive Angebote zu ermöglichen, bei denen sie gemeinsam aktiv sein, Neues entdecken und ihre eigenen Fähigkeiten ausprobieren konnten.</p>
<p>Ein besonderes Highlight wurde anlässlich des Weltbienentages „gefeiert“: Unter Anleitung eines Imkers konnten die Kinder selber Honig schleudern und ein eigens abgefülltes Glas mit nach Hause nehmen. Nebenbei lernten sie hierbei jede Menge über Bienen und die Entstehung von Honig.</p>
<p>Aber auch die Aktionsserie KiDiKa (Kinderdisko und Karaoke) waren ein toller Erfolg. An sechs Ferientagen stellten insgesamt über 100 Kinder ihr Können am Mikrofon zur Schau und sangen am Max-Michallek-Platz zu den aktuellsten Hits.</p>
<p>Sämtliche Programmpunkte wurden durch die GrünBau gGmbH durch sozialpädagogisches Fachpersonal begleitet.</p>
<p><strong>Kurzinfo ProFiliis-Stiftung:</strong><br>
Die gemeinnützige ProFiliis-Stiftung wurde Ende 2008 gegründet und engagiert sich seitdem in der Förderung von Kindern und Jugendlichen im In- und Ausland. Der geografische Förderschwerpunkt liegt in der „Heimatstadt“ der Stiftung: Dortmund. Darüber hinaus werden regelmäßig Projekte in Ländern der sog. Dritten Welt in Kooperation mit anerkannten Hilfsorganisationen durchgeführt. Mit dem Ziel, Einschränkungen zu überwinden, Begabungen auszubauen und Miteinander zu fördern, werden Jahr für Jahr zahlreiche Projekte in ganz unterschiedlichen Bereichen (u. a. Bildung, Sport, Kultur, Freizeit, Lebenshilfe) unterstützt. Allein im vergangenen Jahr erhielten 56 Projekte – davon 51 in Dortmund – Förderzusagen, die insgesamt eine Fördersumme von 346.000 Euro ergaben.</p>
<p><em>Foto: links Evi Austermann-Fasselt (Fundraising, GrünBau), rechts Svenja Felbier (Projektbetreuung, ProFiliis); © Dietmar Wäsche / GrünBau</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Premiere - Impact Storytelling Lab NRW am 15.09.2026</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/einladung-zur-premiere-impact-storytelling-lab-nrw-am-15-09-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Eichenmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heimathafen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Impact Storytelling Lab NRW, einem medienpädagogischen Modellprojekt von Koala &#38; Fox in Kooperation mit der GrünBau gGmbH und gefördert durch die Landesanstalt für Medien NRW, haben sich Jugendliche aus der Jugend[Kultur]Werkstatt mit einer Frage beschäftigt, die viele von uns beschäftigt: Wie entsteht Hass im Netz und was kann man dagegen tun? Die ... <a title="Einladung zur Premiere - Impact Storytelling Lab NRW am 15.09.2026" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/einladung-zur-premiere-impact-storytelling-lab-nrw-am-15-09-2026/" aria-label="Mehr Informationen über Einladung zur Premiere - Impact Storytelling Lab NRW am 15.09.2026">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Impact Storytelling Lab NRW, einem medienpädagogischen Modellprojekt von Koala &amp; Fox in Kooperation mit der GrünBau gGmbH und gefördert durch die Landesanstalt für Medien NRW, haben sich Jugendliche aus der Jugend[Kultur]Werkstatt mit einer Frage beschäftigt, die viele von uns beschäftigt: Wie entsteht Hass im Netz und was kann man dagegen tun?</p>
<p>Die Jugendlichen sich intensiv mit Algorithmen, Hate Speech und den Mechanismen digitaler Radikalisierung auseinandergesetzt und dabei nicht nur zugehört, sondern selbst erzählt.</p>
<p>Entstanden sind ein eigener Social-Media-Kanal, „<a href="https://www.instagram.com/honig.statt.hass/">honig.statt.hass</a>“, sowie zwei Kurzdokumentationen, die den Prozess und die Perspektiven der Jugendlichen einfangen.</p>
<p>Am 15. September 2026 zeigen wir die Ergebnisse dieser Arbeit zum ersten Mal öffentlich.</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Tag im Heimathafen Nordstadt begrüßen zu dürfen!</p>
<p><strong>Ort:&nbsp;</strong>Pferdestall, Heimathafen Nordstadt, <a href="https://www.google.com/maps/place/data=!4m2!3m1!1s0x47b9198135f6c4a1:0xc57c01fb54a1b6c9?sa=X&amp;ved=1t:8290&amp;ictx=111" data-auth="NotApplicable" data-url="/maps/place//data=!4m2!3m1!1s0x47b9198135f6c4a1:0xc57c01fb54a1b6c9?sa=X&amp;ved=2ahUKEwi8obTrtt6WAxWsRPEDHfWVEnAQ4kB6BAgIEAA" data-sb="/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=/maps/place//data%3D!4m2!3m1!1s0x47b9198135f6c4a1:0xc57c01fb54a1b6c9%3Fsa%3DX%26ved%3D1t:8290%26ictx%3D111&amp;ved=2ahUKEwi8obTrtt6WAxWsRPEDHfWVEnAQ4kB6BAhHEAM&amp;usg=AOvVaw1T6UIpPTTVZvbDdoZkawtX" data-linkindex="0">Speicherstraße 15, 44147 Dortmund</a></p>
<p><strong>Datum: </strong>15. September 2026</p>
<p><strong>Uhrzeit</strong>: 13:00 bis 16:00 Uhr</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf den Hafenspaziergang am Heimathafen: Begegnungen, Vielfalt und gemeinsame Räume</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/hafenspaziergang2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Eichenmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heimathafen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Was bleibt vom 14. Hafenspaziergang? Für uns sind es vor allem die Begegnungen, die Gespräche und die vielen Menschen, die diesen Tag mit ihren Ideen, ihrem Engagement und ihrer Offenheit geprägt haben. Auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat, hat der Heimathafen Nordstadt einmal mehr gezeigt, was entstehen kann, wenn unterschiedliche Menschen zusammenkommen, gemeinsam ... <a title="Rückblick auf den Hafenspaziergang am Heimathafen: Begegnungen, Vielfalt und gemeinsame Räume" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/hafenspaziergang2026/" aria-label="Mehr Informationen über Rückblick auf den Hafenspaziergang am Heimathafen: Begegnungen, Vielfalt und gemeinsame Räume">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was bleibt vom 14. Hafenspaziergang?</p>
<p>Für uns sind es vor allem die Begegnungen, die Gespräche und die vielen Menschen, die diesen Tag mit ihren Ideen, ihrem Engagement und ihrer Offenheit geprägt haben. Auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat, hat der Heimathafen Nordstadt einmal mehr gezeigt, was entstehen kann, wenn unterschiedliche Menschen zusammenkommen, gemeinsam gestalten und ihre Perspektiven teilen.</p>
<p>Deshalb möchten wir uns herzlich bei allen bedanken, die diesen Tag möglich gemacht haben.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt der Gärtnerei <strong>Grünfrau</strong>, die mit frischem Gemüse aus eigenem Anbau vor Ort war, sowie der <strong>Fabric!</strong>, die mit ihren bunten Textilien und guter Laune das Programm bereichert haben. Die Teilnehmerinnen von <strong>Ladies First</strong> luden zum kreativen Gestalten von Taschen und Textilien ein und präsentierten ihre Arbeiten in einer beeindruckenden Modenschau.</p>
<p>Ebenso danken wir <strong>Claudia Dreysse</strong> und allen Beteiligten für die Ausstellung intuitiver Fotokunst, die in Zusammenarbeit mit Schulklassen, Konfirmand*innen und Ladies First entstanden ist. Die Ausstellung kann noch bis zum <strong>11. September</strong> im Pferdestall des Heimathafen Nordstadt besucht werden.</p>
<p>Musikalisch wurde der Tag von den Vinyl-Sets unserer <em>FLINTA-DJs</em>* (Julia, Pamela, Ruth und Marie) und dem Konzert von <strong>STRANGER SOUND</strong> getragen. Besonders berührt hat uns die Wertschätzung, die den DJs von Besucher*innen entgegengebracht wurde. Die überreichten Blumen waren ein schönes Zeichen dafür, wie sehr Musik Menschen verbinden, Emotionen wecken und Gemeinschaft stiften kann.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an das Team des <strong>nansen</strong> für die enge Zusammenarbeit, das gemeinsame Denken und die gegenseitige Unterstützung. Viele der Angebote, die an diesem Tag sichtbar geworden sind, entstehen nur durch vertrauensvolle Kooperationen und die Bereitschaft, Verantwortung und Ideen miteinander zu teilen.</p>
<p>Eine Erkenntnis hat sich für uns an diesem Tag besonders bestätigt. Sie spielte auch in der Talkrunde <strong>„Port + Puls Kompakt“</strong> im Lensing Media Port zum Thema <strong>„Hafen für alle“</strong> eine zentrale Rolle, in welcher wir mit Vertreter*innen vom Speicher100 gesprochen haben: Solidarität, Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe brauchen Orte, an denen sie gelebt werden können.</p>
<p>Solche Orte entstehen nicht von selbst. Sie brauchen Menschen, die sie nutzen, gestalten und mit Leben füllen. Der Heimathafen Nordstadt möchte genau ein solcher Ort sein: ein Raum für Begegnung, Kultur, Austausch und gemeinsames Handeln. Ein Ort, an dem unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven nebeneinander Platz haben und neue Verbindungen entstehen können.</p>
<p>Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spannungen erscheint uns das wichtiger denn je. Die vielen Begegnungen beim Hafenspaziergang haben gezeigt, dass Offenheit, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Gestalten weiterhin einen hohen Wert haben. Darauf möchten wir aufbauen.</p>
<p>Passend dazu haben wir beim Hafenspaziergang auch wieder Unterschriften für die <strong>Dortmunder Erklärung (<a href="https://weact.campact.de/petitions/dortmunder-erklarung">Dortmunder Erklärung | WeAct</a>)</strong> gesammelt. Sie setzt sich für ein offenes, solidarisches und vielfältiges Dortmund ein und erinnert daran, dass unsere Stadt von den Menschen lebt, die sie gemeinsam gestalten.</p>
<p>Vielen Dank an alle, die dabei waren und den Heimathafen Nordstadt zu dem machen, was er ist. Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Projekte, Ideen und Begegnungen.</p>

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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Staatssekretär Lorenz Bahr besucht das Projekt „Die Melodie des Wir“ im Heimathafen Nordstadt</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/staatssekretaer-lorenz-bahr-besucht-das-projekt-die-melodie-des-wir-im-heimathafen-nordstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heimathafen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Kürzlich durften wir Staatssekretär Lorenz Bahr vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen im Heimathafen Nordstadt begrüßen. Im Mittelpunkt seines Besuchs stand unser Projekt „Die Melodie des Wir – Junge Perspektiven zwischen Bühne und Beteiligung“. Zum Auftakt des Besuchs präsentierten die Teilnehmenden des Projekts ein kleines Konzert. Mit Musik, ... <a title="Staatssekretär Lorenz Bahr besucht das Projekt „Die Melodie des Wir“ im Heimathafen Nordstadt" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/staatssekretaer-lorenz-bahr-besucht-das-projekt-die-melodie-des-wir-im-heimathafen-nordstadt/" aria-label="Mehr Informationen über Staatssekretär Lorenz Bahr besucht das Projekt „Die Melodie des Wir“ im Heimathafen Nordstadt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kürzlich durften wir Staatssekretär Lorenz Bahr vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen im Heimathafen Nordstadt begrüßen. Im Mittelpunkt seines Besuchs stand unser Projekt „Die Melodie des Wir – Junge Perspektiven zwischen Bühne und Beteiligung“.</h3>
<p>Zum Auftakt des Besuchs präsentierten die Teilnehmenden des Projekts ein kleines Konzert. Mit Musik, Gesang und Tanz gaben sie Einblicke in ihre Talente und zeigten eindrucksvoll, wie kreativ und engagiert die jungen Menschen im Heimathafen sind.<br>
Im Anschluss folgte ein gemeinsames Gespräch in entspannter und vertrauensvoller Atmosphäre. Die Teilnehmenden berichteten von ihren Lebenswegen, ihren beruflichen Erfahrungen in ihren Herkunftsländern und welche Wünsche sie für nun für ihre Zukunft haben. Sie sprachen darüber, wie sie zur Musik gekommen sind, was sie motiviert und warum sie sich bei verschiedenen Projekten im Heimathafen Nordstadt engagieren.<br>
Besonders wertvoll war dabei, dass Herr Bahr sich Zeit nahm, jeder Person aufmerksam zuzuhören und individuelle Nachfragen zu stellen. Gleichzeitig konnten auch die Teilnehmenden ihre Fragen direkt an den Staatssekretär richten. Auf die Frage eines Teilnehmenden: „Ich bin sehr neugierig – was genau machen Sie eigentlich in Ihrer Arbeit?“ berichtete Herr Bahr unter anderem von aktuellen Vorhaben seines Ministeriums und ging auf die Bedeutung von gesellschaftlicher Teilhabe ein und dass sie beispielsweise erst vor kurzem das Antidiskriminierungsgesetz beschlossen hätten.<br>
Das Projekt „Die Melodie des Wir“ richtet sich an junge Menschen zwischen 15 und 27 Jahren, insbesondere an Jugendliche und junge Erwachsene, die bislang nur eingeschränkt Zugang zu Beteiligungsangeboten hatten oder selbst Diskriminierung erfahren. Es verbindet Demokratiebildung, Antidiskriminierungsarbeit und kreative Kulturarbeit miteinander. In Workshops und Austauschtreffen setzen sich die Teilnehmenden mit gesellschaftlichen Themen auseinander, entwickeln eigene Perspektiven und gestalten gemeinsam kulturelle Veranstaltungen.<br>
Musik dient dabei als verbindendes Element. Sie schafft Räume für Begegnung, Austausch und Selbstwirksamkeit und macht Demokratie nicht nur diskutierbar, sondern auch erlebbar.<br>
Da das Konzert so gut bei Teilnehmenden und Mitarbeitenden angekommen ist, sind weitere kleine Konzerte am Mittag für dieses Jahr im Rahmen des Projekts geplant.<br>
Wir danken Staatssekretär Lorenz Bahr herzlich für seinen Besuch, sein großes Interesse an den Perspektiven der jungen Menschen und den offenen Dialog. Unser besonderer Dank gilt den Teilnehmenden des Projekts, die mit ihrer Aufführung und ihren persönlichen Beiträgen diesen Besuch zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.</p>

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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tag der offenen Tür im Projekt „Train to Return“</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/tag-der-offenen-tuer-im-projekt-train-to-return/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Eichenmüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Schuljahresabschluss öffnete das tagesstrukturierende Angebot für schulmüde und schulabsente Jugendliche „Train to Return“ im außerschulischen Lernort in der Oesterholzstraße seine Türen für Eltern, Schulsozialarbeitende und weitere Gäste. Nach der Begrüßung durch die Leitung der schulbezogenen Angebote, Angela Dietz, präsentierten die Teilnehmenden bei einer Vernissage stolz die im Laufe des Jahres entstandenen Arbeitsmappen und Kreativarbeiten. ... <a title="Tag der offenen Tür im Projekt „Train to Return“" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/tag-der-offenen-tuer-im-projekt-train-to-return/" aria-label="Mehr Informationen über Tag der offenen Tür im Projekt „Train to Return“">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Schuljahresabschluss öffnete das <strong>tagesstrukturierende Angebot für schulmüde und schulabsente Jugendliche „Train to Return“</strong> im außerschulischen Lernort in der Oesterholzstraße seine Türen für Eltern, Schulsozialarbeitende und weitere Gäste. Nach der Begrüßung durch die Leitung der schulbezogenen Angebote, <strong>Angela Dietz</strong>, präsentierten die Teilnehmenden bei einer Vernissage stolz die im Laufe des Jahres entstandenen Arbeitsmappen und Kreativarbeiten. Die Jugendlichen führten ihre Gäste persönlich durch die Ausstellung und sorgten gemeinsam mit selbst vorbereiteten Snacks – unterstützt von ihren Eltern – für eine herzliche Atmosphäre. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und geprägt von vielen schönen Begegnungen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4877 aligncenter" src="https://gruenbau-dortmund.de/wp-content/uploads/Bild2-480x270.jpg" alt width="480" height="270" srcset="https://gruenbau-dortmund.de/wp-content/uploads/Bild2-480x270.jpg 480w, https://gruenbau-dortmund.de/wp-content/uploads/Bild2.jpg 605w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px"></p>
<p>Zu sehen waren unter anderem liebevoll genähte Sorgenfresser, Identity-Collagen, Tonarbeiten, selbst gestaltete Lichtgirlanden sowie viele weitere kreative Werke und Arbeitsmappen, die im Verlauf des Projektjahres entstanden sind. Diese Arbeiten spiegelten nicht nur handwerkliches Geschick wider, sondern auch die Kreativität und die persönliche Entwicklung der Jugendlichen.</p>
<p>Die kreativen Angebote wurden im Laufe des Jahres von 2 Lehrkräften engagiert begleitet und angeleitet. Gemeinsam mit der sozialpädagogischen Betreuung durch <strong>Sebastian Bartsch</strong> wurde ein abwechslungsreiches Programm umgesetzt, das den Jugendlichen die Möglichkeit bot, ihre Ideen kreativ umzusetzen, Neues auszuprobieren und ihre eigenen Stärken zu entdecken.</p>
<p>Der Tag war geprägt von einer offenen, fröhlichen Atmosphäre und stolzen Gesichtern. Für die Jugendlichen war es eine besondere Gelegenheit, ihre Werke zu präsentieren und zu zeigen, was sie im vergangenen Jahr geschaffen haben. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Gäste machten deutlich, wie viel Engagement, Kreativität und Entwicklung in den ausgestellten Arbeiten zu erkennen war – ein gelungener Abschluss eines kreativen und erfolgreichen Projektjahres vor Beginn des neuen Schuljahres, in dem die Teilnehmenden wieder gestärkt in die Schule zurückkehren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorarbeiter*in in Voll-/Teilzeit gesucht (m/w/d)</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/vorarbeiterin-in-voll-teilzeit-gesucht-m-w-d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Für unser Projekt Jobwinner Dortmund (→ Zeitungsbericht &#38; Projektbeschreibung) suchen wir ab sofort Unterstützung in Teilzeit oder Vollzeit an unserem Standort in der Dortmunder Nordstadt. Die GrünBau gGmbH unterstützt und fördert Menschen in vielfältigen Projekten bei der Gestaltung ihres Lebensweges. Dabei verfolgen wir einen ganzheitlichen Beratungs‑, Qualifizierungs- und Coachingansatz, der die individuellen Bedarfe der Menschen ... <a title="Vorarbeiter*in in Voll-/Teilzeit gesucht (m/w/d)" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/vorarbeiterin-in-voll-teilzeit-gesucht-m-w-d/" aria-label="Mehr Informationen über Vorarbeiter*in in Voll-/Teilzeit gesucht (m/w/d)">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für unser Projekt <strong>Jobwinner Dortmund</strong> (→ <a href="https://www.nordstadtblogger.de/hilfe-fuer-besonders-belastete-jugendliche-das-projekt-jobwinner-soll-ausgeweitet-werden/">Zeitungsbericht</a> &amp; <a href="https://gruenbau-dortmund.de/angebote/schulbezogene-angebote/#jobwinner">Projektbeschreibung</a>) suchen wir <strong>ab sofort</strong> Unterstützung in <strong>Teilzeit oder Vollzeit</strong> an unserem Standort in der Dortmunder Nordstadt.</p>
<p>Die <strong>GrünBau gGmbH </strong>unterstützt und fördert Menschen in vielfältigen Projekten bei der Gestaltung ihres Lebensweges. Dabei verfolgen wir einen ganzheitlichen Beratungs‑, Qualifizierungs- und Coachingansatz, der die individuellen Bedarfe der Menschen berücksichtigt und so die Möglichkeiten zur Teilhabe in allen relevanten Gesellschafts- und Lebensbereichen fördert.<br>
Mehr zu uns und unserer Arbeitsweise auf <a href="http://www.gruenbau-dortmund">www.gruenbau-dortmund</a>.de oder <a href="https://www.instagram.com/gruenbau_dortmund/?hl=de">Instagram</a>.</p>
<h3><strong>Deine Aufgaben:</strong></h3>
<ul>
<li>Beaufsichtigung und praktische Anleitung einer Gruppe von (neuzugewanderten) jungen Menschen bis 26 Jahren in prekären Lebenslagen bei Arbeitseinsätzen</li>
<li>Planung, Organisation und aktive Begleitung der niedrigschwelligen Arbeitseinsätze im Stadtgebiet, z. B Blumen gießen, Grünflächenreinigung, handwerkliche Tätigkeiten wie Möbel montieren, Räumarbeiten, Mal- und Lackierarbeiten etc.</li>
<li>Dienstaufsicht der Teilnehmenden, u.a. Dokumentation der Anwesenheit und Leistungsbewertung</li>
<li>Zusammenarbeit mit Sozialarbeiter*innen zur schrittweisen Stabilisierung der Teilnehmenden</li>
<li>Achtung der Arbeitssicherheit und Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen</li>
<li>je nach Sprachkenntnissen Sprachmittlung im Rahmen von Sozial- und Berufsberatungen, Workshops o.ä.</li>
<li>(vereinzelt) Begleitung zu Netzwerktreffen und Informationsveranstaltungen</li>
<li>Verantwortung für Arbeitsmaterialien</li>
</ul>
<h3><strong>Das bringst du vorzugsweise mit:</strong></h3>
<p><em>Wir freuen uns über deine Bewerbung, auch wenn du nur einen Teil der Voraussetzungen erfüllst!</em></p>
<ul>
<li>Interesse an der Arbeit mit prekär lebenden jungen Menschen</li>
<li>Offener, motivierender und wertschätzender Umgang der Zielgruppe</li>
<li>Bereitschaft zur wetterunabhängigen Arbeit im Freien</li>
<li>Erfahrung/Interesse im Bereich handwerklicher Arbeit</li>
<li>Gute Deutschkenntnisse (sowohl mündlich als auch schriftlich)</li>
<li>Fremdsprachenkenntnisse (bevorzugt englisch, rumänisch, spanisch)</li>
<li>Erste Erfahrungen mit der Zielgruppe prekär lebender junger Menschen</li>
</ul>
<h3><strong>Das bieten wir dir:</strong></h3>
<ul>
<li>Interessante und abwechslungsreiche Projektarbeit in einem dynamischen und motivierten Team</li>
<li>Gestaltungsspielraum und flache Hierarchien</li>
<li>Subventioniertes Jobticket</li>
<li>Jobrad ab dem 7. Beschäftigungsmonat</li>
<li>31 Tage Jahresurlaub bei einer 5‑Tage-Woche plus zwei freie Tage (24.12. &amp; 31.12.)</li>
<li>Betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen</li>
<li>Konfessionelle, weltanschauliche und parteipolitische Unabhängigkeit &amp; Engagement gegen Rechts</li>
</ul>
<p><em>Wir freuen uns ausdrücklich über alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, kultureller und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität.</em></p>
<p><em>Bitte sende deine <strong>Bewerbungsunterlagen per Mail</strong> an:</em></p>
<p><a href="mailto:tpaschke@gruenbau-dortmund.de">tpaschke@gruenbau-dortmund.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leseempfehlung: Das Forum Geflüchtete bringt Fachkräfte, Ehrenamtliche und Verantwortliche aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik zusammen</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/leseempfehlung-das-forum-gefluechtete-bringt-fachkraefte-ehrenamtliche-und-verantwortliche-aus-zivilgesellschaft-verwaltung-und-politik-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 08:11:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Nordstadtblogger haben einen ausführlichen Bericht von der Veranstaltung im Dietrich-Keuning-Haus veröffentlicht. Zum Bericht geht hier. Foto: Alexander Völkel &#124; Nordstadtblogger]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nordstadtblogger haben einen ausführlichen Bericht von der Veranstaltung im Dietrich-Keuning-Haus veröffentlicht. <a href="https://www.nordstadtblogger.de/11-dortmunder-forum-tagte-im-keuning-haus-stark-im-netzwerk-stark-fuer-gefluechtete/">Zum Bericht geht hier.</a></p>
<p>Foto: Alexander Völkel | Nordstadtblogger</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umweltpädagogische Bildungsangebote in der Gärtnerei GrünFrau</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/4781-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carina H]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grünfrau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gruenbau-dortmund.de/?p=4781</guid>

					<description><![CDATA[Ab sofort können in der Gärtnerei GrünFrau kostenlose umweltpädagogische Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche gebucht werden. Die praxisnahen Module richten sich an Gruppen mit bis zu 12 Teilnehmenden im Alter von 6 bis 16 Jahren. Die Veranstaltungen finden nach Terminabsprache im Vor- oder Nachmittagsbereich statt und dauern je nach Thema zwischen 120 und 180 Minuten. ... <a title="Umweltpädagogische Bildungsangebote in der Gärtnerei GrünFrau" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/4781-2/" aria-label="Mehr Informationen über Umweltpädagogische Bildungsangebote in der Gärtnerei GrünFrau">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort können in der Gärtnerei GrünFrau kostenlose umweltpädagogische Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche gebucht werden.</p>
<p>Die praxisnahen Module richten sich an Gruppen mit bis zu 12 Teilnehmenden im Alter von 6 bis 16 Jahren. Die Veranstaltungen finden nach Terminabsprache im Vor- oder Nachmittagsbereich statt und dauern je nach Thema zwischen 120 und 180 Minuten.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen Naturerfahrung, nachhaltige Ernährung, Artenvielfalt, Klimaschutz und das praktische Lernen im Garten. Die Kinder und Jugendlichen können selbst aktiv werden, Gemüse ernten, Bodenlebewesen entdecken, Saatgut gewinnen, Lebensmittel zubereiten und ökologische Zusammenhänge spielerisch erforschen.</p>
<p>Rahmenbedingungen</p>
<ul>
<li>Kostenloses Angebot</li>
<li>Für Gruppen bis 12 Personen</li>
<li>Alter: 6 bis 16 Jahre</li>
<li>Die Inhalte werden altersspezifisch vermittelt</li>
<li>Dauer: 120 bis 180 Minuten</li>
<li>Termine nach Absprache (Vor- und Nachmittagsbereich)</li>
<li>Veranstaltungsort: Gärtnerei GrünFrau</li>
</ul>
<p>Anmeldung und Buchung:<br>
<a href="mailto:gruenfrau@gruenbau-dortmund.de">gruenfrau@gruenbau-dortmund.de</a></p>
<p><strong>Unsere Bildungsmodule</strong></p>
<p><strong>Bildungseinheit 1: Tomaten-Wunderland</strong></p>
<p>Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten in Deutschland. Gemeinsam ernten, verkosten und gewinnen wir Saatgut für das nächste Gartenjahr. Dabei werfen wir auch einen kritischen Blick auf die globale Lebensmittelproduktion: Warum gibt es Tomaten das ganze Jahr im Supermarkt? Welche Auswirkungen hat das auf Klima und Umwelt? Was unterscheidet hybride von samenfesten Sorten?</p>
<p>Zeitraum: Juli bis Oktober</p>
<p>________________________________</p>
<p><strong>Bildungseinheit 2: Flächen-Buffet</strong></p>
<p>Wie viel Fläche steckt eigentlich auf unserem Teller? Anhand verschiedener Gerichte untersuchen wir, wie viele Quadratmeter Anbaufläche für einzelne Zutaten benötigt werden. Das Modul orientiert sich am Konzept des Weltackers und macht den Zusammenhang zwischen Ernährung und Flächenverbrauch anschaulich.</p>
<p>Zeitraum: Juli bis Dezember</p>
<p>________________________________</p>
<p><strong>Bildungseinheit 3: Gesund, frisch und lecker</strong></p>
<p>Gemeinsam ernten wir saisonales Gemüse, bereiten es zu und essen anschließend zusammen. Dabei beschäftigen wir uns mit Fragen wie: Was ist gesundes Essen? Welche Unterschiede gibt es zwischen frischen und stark verarbeiteten Lebensmitteln? Welche Vorteile bietet Gemüse aus dem eigenen Garten?</p>
<p>Zeitraum: ganzjährig</p>
<p>________________________________</p>
<p><strong>Bildungseinheit 4: Klimagemüse</strong></p>
<p>Lebensmittel verursachen unterschiedlich hohe Mengen an CO₂. Welche Produkte belasten das Klima besonders stark? Welche Alternativen gibt es? Und welchen Beitrag kann der eigene Garten zu einer klimafreundlichen Ernährung leisten?</p>
<p>Zeitraum: ganzjährig<br>
________________________________</p>
<p><strong>Bildungseinheit 5: Ökosystem Garten</strong></p>
<p>Im Garten leben zahlreiche Tiere und Pflanzen, die miteinander vernetzt sind. Welche Tiere finden wir dort? Welche Lebensräume benötigen sie? Was sind Nützlinge und welche Tiere können unseren Gemüsepflanzen schaden? Außerdem erkunden wir, wie sich der Garten im Laufe der Jahreszeiten verändert.</p>
<p>Vier saisonale Module:</p>
<ul>
<li>Frühling</li>
<li>Sommer</li>
<li>Herbst</li>
<li>Winter</li>
</ul>
<p>Bildungseinheit 6: Ökosystem Boden</p>
<p>Unter unseren Füßen befindet sich eine faszinierende Welt voller Leben. Regenwürmer, Käfer, Pilze und unzählige Mikroorganismen sorgen dafür, dass Pflanzen wachsen können. Gemeinsam entdecken wir die Bedeutung eines gesunden Bodenlebens und lernen, wie wir fruchtbare Böden fördern können.</p>
<p>Zeitraum: März bis November<br>
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<p><strong>Bildungseinheit 7: Vom Aussterben bedrohtes Gemüse</strong></p>
<p>Viele alte Kulturpflanzensorten sind bereits verschwunden. Gemeinsam setzen wir uns für den Erhalt der Sortenvielfalt ein und arbeiten mit Saatgut aus der Saatgut-Bibliothek der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.</p>
<p>Modul 1 (Mai–Juli): Aussaat und Pflanzung alter Sorten</p>
<p>Modul 2 (August–Oktober): Saatgutgewinnung</p>
<p>Modul 3 (November–Februar): Besuch der Saatgut-Bibliothek und Rückgabe des selbst gewonnenen Saatguts</p>
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<p><strong>Bildungseinheit 8: Regional und lecker durch den Winter</strong></p>
<p>Wie lässt sich die Ernte haltbar machen? Wir lernen verschiedene Methoden kennen – vom Einkochen über Fermentieren bis zum Trocknen und Einlegen. Außerdem entdecken wir, welches Gemüse auch im Winter noch frisch geerntet werden kann.</p>
<p>Zeitraum: November bis März</p>
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<p><strong>Bildungseinheit 9: Freies Thema – Eure Ideen sind gefragt!</strong></p>
<p>Die Kinder und Jugendlichen können eigene Themenvorschläge einbringen und an der Gestaltung eines Bildungsmoduls mitwirken. Dadurch werden Selbstwirksamkeit, Kreativität und Teamarbeit gestärkt.</p>
<p>Zeitraum: nach Absprache</p>
<p>&nbsp;</p>
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