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	<title>Allgemein - GrünBau gGmbH</title>
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	<title>Allgemein - GrünBau gGmbH</title>
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		<title>Vorfall beim Karneval 2026: Roma‑Community fordert Konsequenzen und Dialog - Statement von Hassan Adzaj</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 16.02.2026 kam es im Rahmen des Dortmunder Karnevals zu antiziganistischen Vorfällen. Auslöser war ein von der Theater- und Karnevalsgesellschaft „Deutsche Bühne 1878“ gestalteter Motivwagen, der mit der Aufschrift „Früher Zigeuner-Schnitzel mit Stolz – heute veganer Paprikaklops aus Bohnenrotz“ durch die Straßen zog. Hassan Adzaj, selbst Rom und Vorstandsvorsitzender von Romano Than, wollte eigentlich gemeinsam ... <a title="Vorfall beim Karneval 2026: Roma‑Community fordert Konsequenzen und Dialog - Statement von Hassan Adzaj" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/vorfall-beim-karneval-2026-roma-community-fordert-konsequenzen-und-dialog-statement-von-hassan-adzaj/" aria-label="Mehr Informationen über Vorfall beim Karneval 2026: Roma‑Community fordert Konsequenzen und Dialog - Statement von Hassan Adzaj">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.02.2026 kam es im Rahmen des Dortmunder Karnevals zu antiziganistischen Vorfällen. Auslöser war ein von der Theater- und Karnevalsgesellschaft „Deutsche Bühne 1878“ gestalteter Motivwagen, der mit der Aufschrift „Früher Zigeuner-Schnitzel mit Stolz – heute veganer Paprikaklops aus Bohnenrotz“ durch die Straßen zog.</p>
<p>Hassan Adzaj, selbst Rom und Vorstandsvorsitzender von <em>Romano Than</em>, wollte eigentlich gemeinsam mit seiner Kollegin und 2. Vorsitzenden Elena sowie rund 20 Kindern im Alter von 10–12 Jahren ausgelassen Karneval feiern. Die Stimmung war zunächst fröhlich, die Kinder hatten sich verkleidet und freuten sich auf einen schönen Tag. Dieses Gefühl kippte jedoch, als einige Kinder, die etwas weiter vorne im Zug mitliefen, aufgebracht zu den Erwachsenen kamen und von der Aufschrift des Wagens berichteten. Sie erzählten, dass sie von anderen Kindern beleidigt und angespuckt worden seien und Kommentare wie „Guckt mal, da steht ihr ganz groß. Eure Soße stinkt, genauso wie ihr selbst. Ihr dreckigen Zigeuner“ oder „Ihr scheiß Zigeuner habt hier nichts zu suchen“ über sich ergehen lassen mussten.</p>
<p>Adzaj schildert, wie verstört und tieftraurig die Kinder waren und, dass sie den Ort verlassen wollten. Er selbst wollte sich einen Überblick verschaffen und betrachtete den Wagen. „So ein Gefühl kann man nur beschreiben, wenn man selbst vor Ort war. Ich als Rom weiß, wie sehr ich gelitten habe, wie sehr meine Vorfahren gelitten haben, und nun sind es die Kinder, die weiter leiden müssen. Manchmal frage ich mich, ob es wieder wie 1940 wird. Wann hört das endlich auf? Warum werden wir immer noch nicht gesehen und gehört?“, so Adzaj.</p>
<p>Er selbst kennt Ausgrenzungserfahrungen, Mobbing und Gewalt seit seiner Kindheit. Seine Eltern mahnten ihn, seine Herkunft in der Schule nicht preiszugeben. Trotzdem stand er immer dazu, Rom zu sein. Die Konsequenz waren massive Rassismus- und Gewalterfahrungen, die dazu führten, dass er zeitweise den Unterricht versäumte und sich aus Angst vor Anfeindungen im nahegelegenen Park versteckte. Diese Erfahrungen und Brüche in der Bildungsbiografie möchte er den jungen Menschen ersparen.</p>
<p>Durch sein Engagement im Verein <em>Romano Than</em> versucht er, der Community eine Stimme zu geben und sichere Räume zu schaffen. „Es wird so viel gemacht und versucht, aber leider stoßen wir immer noch auf taube Ohren. Wir wollen gehört und gesehen werden. Wir wollen als Menschen und als Teil dieser Gesellschaft betrachtet werden“, so Adzaj. Ihm ist wichtig zu betonen, dass er stolz auf die Stadt Dortmund sei, die nach seiner Einschätzung bereits einiges für die Community tue, indem sie beispielsweise das Sinti- und Romn*ja-Fest „Djelem Djelem“ fördere. Dennoch bleiben diskriminierende Strukturen und verinnerlichte Vorurteile tief in der Gesellschaft verankert.</p>
<p>Eine Frage beschäftigt ihn besonders: Wie sollen sich Kinder integrieren, wenn sie ständig beleidigt werden, wenn sie sich in der Schule nicht konzentrieren können und aus öffentlichen Räumen verdrängt werden? Diese schmerzhafte Erfahrung mussten sie nun erneut beim Karneval machen. Die Gruppe zog sich nach dem Vorfall in private Räume zurück und feierte dort allein weiter – eine Erfahrung, die viele Menschen der Community tagtäglich machen. Adzaj beschreibt, dass sich viele nicht aus ihren Quartieren trauen, weil sie in anderen Stadtteilen angefeindet und ausgegrenzt werden. Es sind die vielen Blicke, Kommentare und letztlich auch Gewalterfahrungen, die sie daran hindern, selbst alltägliche Aktivitäten wie einen Besuch in der Eisdiele wahrzunehmen.</p>
<p>Der Schmerz über das Erlebte sitzt tief – nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei Hassan Adzaj selbst. Umso größer ist sein Wunsch, in einen respektvollen Dialog mit der Karnevalsgesellschaft zu treten. Für ihn ist klar: Die Ereignisse dürfen nicht folgenlos bleiben. Er fragt sich, wie dieser Schmerz, den die Kinder und die Community erneut erfahren mussten, überhaupt angemessen aufgefangen oder entschädigt werden kann. Besonders wichtig ist ihm, dass es ein sichtbares und spürbares Zeichen gibt – vor allem für die jungen Menschen, die an diesem Tag so viel Mut und Selbstwert verloren haben.</p>
<p>Adzaj wünscht sich daher konkrete Schritte, die deutlich machen, dass die Verantwortung für das Geschehene gesehen wird. Er hofft auf eine klare Positionierung der Stadt Dortmund – eine öffentliche Haltung, die unmissverständlich zeigt, dass antiziganistische Diskriminierung keinen Platz in Dortmund hat und dass Betroffene nicht allein gelassen werden. „Wir brauchen Zeichen, die den Kindern zeigen: Ihr seid wertvoll. Ihr gehört dazu. Ihr werdet geschützt“, so Adzaj.</p>
<p>Gleichzeitig richtet er seinen Blick nach vorn: Er möchte gemeinsam Lösungen suchen, Gespräche führen, neue Wege der Verständigung öffnen. Denn nur durch ehrliches Zuhören, echtes Lernen und den Mut, Fehler einzugestehen, kann der Schmerz der Vergangenheit in eine Chance für Veränderung verwandelt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Petition: Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/petition-fuer-eine-zukunft-fuer-sidy-und-lassana-drame-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 07:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir fordern: Die Verlängerung und langfristige Sicherung des Aufenthalts von Lassana und Sidy Dramé und Möglichkeit einer selbstständigen Existenzsicherung durch Arbeitserlaubnisse. Stehen Sie mit uns an der Seite der Familie Dramé! Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass Dortmund eine Stadt bleibt, die Solidarität lebt, Verantwortung übernimmt und geflüchteten Menschen Schutz und Teilhabe ... <a title="Petition: Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/petition-fuer-eine-zukunft-fuer-sidy-und-lassana-drame-in-dortmund/" aria-label="Mehr Informationen über Petition: Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="petition-description" dir="ltr" lang="de">
<p><b>Wir fordern:</b></p>
<p><b><i>Die Verlängerung und langfristige Sicherung des Aufenthalts von Lassana und Sidy Dramé und Möglichkeit einer selbstständigen Existenzsicherung durch Arbeitserlaubnisse.</i></b></p>
<p>Stehen Sie mit uns an der Seite der Familie Dramé!</p>
<p>Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass Dortmund eine Stadt bleibt, die Solidarität lebt, Verantwortung übernimmt und geflüchteten Menschen Schutz und Teilhabe ermöglicht!</p>
<p>Gerechtigkeit ist mehr als das, was vor Gericht geurteilt wird. Sidy und Lassana haben durch ihren Mut und ihre Beharrlichkeit gezeigt, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, für Erinnerung, Wahrheit und das Zusammenleben in dieser Stadt. Ihre Präsenz, ihre Haltung und ihr Engagement sind ein Gewinn für Dortmund. Sie setzen sich dafür ein, dass ein wichtiger Teil der Geschichte dieser Stadt nicht vergessen wird.</p>
<p><b>Wir rufen Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft dazu auf, sich diesem Anliegen anzuschließen. Gerechtigkeit für Mouhamed bedeutet auch: Sidy und Lassana Dramé dürfen bleiben!</b></p>
</div>
<h4>Begründung</h4>
<div class="petition-reason" dir="ltr" lang="de">
<p>Mouhamed Lamine Dramé, ein junger Geflüchteter aus dem Senegal, hatte den Traum, sich in Dortmund, der Stadt der Vielfalt und des BVB, eine Zukunft aufzubauen.&nbsp;Am 8. August 2022 wurde dieser Traum auf tragische Weise zerstört: Bei einem Polizeieinsatz in der Dortmunder Nordstadt verlor Mouhamed, der eigentlich Hilfe brauchte, durch fünf Schüsse aus einer Maschinenpistole gewaltsam das Leben.</p>
<p>Mouhameds Geschichte löste in Dortmund und weit darüber hinaus Entsetzen aus. Nach einem Jahr Verhandlung sprach das Dortmunder Landgericht im Dezember 2024 alle angeklagten Polizist:innen frei. Die Familie Dramé und die Staatsanwaltschaft haben Revision gegen das Urteil eingelegt. Als Nebenkläger sind zwei Brüder von Mouhamed, Sidy und Lassana Dramé, stellvertretend für die gesamte Familie, nach Dortmund gekommen. Sie haben dem Prozess über ein Jahr mit beeindruckender Stärke und Würde beigewohnt. Das Erleben des Gerichtsprozesses zum Tod ihres Bruders war emotional höchst herausfordernd und ihre Enttäuschung über die ausgebliebenen Konsequenzen groß. Die Trauer der Familie über den Verlust ihres Sohnes und Bruders ist unendlich und Heilung auch heute noch weit entfernt.</p>
<p><b>Nun endete ihre aktuelle Aufenthaltserlaubnis am 31. Januar 2026. Die Ausländerbehörde Dortmund beabsichtigt, die Aufenthaltserlaubnis nicht zu verlängern.</b></p>
<p>Seit ihrem Ankommen haben Sidy und Lassana darüber hinaus in Dortmund ein Zuhause gefunden. Sie haben wertvolle Freundschaften geschlossen und viele weitere Unterstützer*innen an ihrer Seite. Sie besuchen Sprachkurse und engagieren sich ehrenamtlich, etwa im Rahmen der Erinnerungsarbeit an ihren Bruder. Aktuell sind sie in eine Filmproduktion über Mouhameds Leben involviert. Lassana ist begeisterter BVB-Fan, Freunde ermöglichen ihm den Besuch der Spiele. Sidy betreut eine wöchentliche Nähwerkstatt und liebt das grüne Dortmund. Die Stadt ist trotz – oder vielleicht sogar wegen – ihrer schicksalhaften Geschichte für die beiden zum Lebensmittelpunkt geworden und längst mehr als nur ein Aufenthaltsort.</p>
<p>Die beiden wünschen sich wie ihr Bruder Mouhamed, hier in Würde zu leben und ihre Zukunft zu gestalten. Lassana (26 Jahre) und Sidy (39 Jahre) beeindrucken mit ihren Deutschkenntnissen, beide haben verschiedene Arbeitsangebote erhalten, die nur der Zustimmung der Ausländerbehörde bedürfen. Sidy ist Schneider und möchte seiner Berufung hier weiter nachgehen.</p>
<p><b>Für die Begleitung des Prozesses, sowie die kontinuierliche Gedenkarbeit und politische Begleitung sind ihre Präsenz und ihr Wirken als Angehörige in Dortmund essentiell.</b></p>
<p>Zur Petition:<a href="https://www.openpetition.de/petition/online/fur-eine-zukunft-fur-sidy-und-lassana-drame-in-dortmund/unterschreiben/personal"> hier entlang</a></p>
</div>
<div class="petition-reason" dir="ltr" lang="de">
<p>Text: Welthaus Dortmund e.V.</p>
<p>Titelbild: Paul Benson</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt „Handwerk macht Zukunft“ startet in Dortmund</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/projekt-handwerk-macht-zukunft-startet-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 07:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Herbst 2025 ist das zweijährige Projekt „Handwerk macht Zukunft“ in Dortmund gestartet. Dank einer großzügigen Spende des Unternehmens Dr. Ausbüttel erhalten benachteiligte Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren die Möglichkeit, ihre handwerklichen Fähigkeiten in einer professionell ausgestatteten Holzwerkstatt auszubauen. Unter Anleitung einer erfahrenen Tischlerin entwickeln die Teilnehmenden nicht nur handwerkliche Fertigkeiten, sondern ... <a title="Projekt „Handwerk macht Zukunft“ startet in Dortmund" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/projekt-handwerk-macht-zukunft-startet-in-dortmund/" aria-label="Mehr Informationen über Projekt „Handwerk macht Zukunft“ startet in Dortmund">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="200" data-end="741">Im Herbst 2025 ist das zweijährige Projekt „Handwerk macht Zukunft“ in Dortmund gestartet. Dank einer großzügigen Spende des Unternehmens Dr. Ausbüttel erhalten benachteiligte Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren die Möglichkeit, ihre handwerklichen Fähigkeiten in einer professionell ausgestatteten Holzwerkstatt auszubauen. Unter Anleitung einer erfahrenen Tischlerin entwickeln die Teilnehmenden nicht nur handwerkliche Fertigkeiten, sondern stärken zugleich Selbstbewusstsein und Schlüsselkompetenzen für ihren weiteren Bildungsweg.</p>
<p data-start="743" data-end="1214">Das Angebot richtet sich insbesondere an Jugendliche aus der Dortmunder Nordstadt, die häufig nur eingeschränkt Zugang zu praktischen Bildungsangeboten haben. In Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendzentren und sozialen Trägern werden die Teilnehmenden ausgewählt und über sechs Monate hinweg in wöchentlichen Werkstatteinheiten qualifiziert. Sie lernen den Umgang mit Werkzeugen, erhalten Materialkunde und setzen eigene Projekte wie Regale, Hocker oder Upcycling-Möbel um.</p>
<p data-start="1216" data-end="1508">Ergänzt wird das Werkstattprogramm durch ein Bewerbungstraining, Betriebsbesichtigungen in Tischlereien und handwerklichen Ausbildungsbetrieben sowie Austauschformate mit Auszubildenden und Meister*innen. Ein Teambuilding-Tag im Escape Center Wuppertal stärkt zusätzlich die Gruppenkompetenz.</p>
<p data-start="1510" data-end="1886">Zum Abschluss erhalten die Jugendlichen ein Zertifikat in Form eines Arbeitszeugnisses. Das Projekt verfolgt das Ziel, realistische berufliche Perspektiven zu eröffnen und über einen Jobcoach Kontakte zu Ausbildungsbetrieben zu vermitteln. So sollen praktikums- und ausbildungsrelevante Übergänge erleichtert und neue Chancen für die berufliche Orientierung geschaffen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heimathafen Nordstadt erhält Sonderpreis „Best Support“ für herausragendes Kulturprogramm</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/heimathafen-nordstadt-erhaelt-sonderpreis-best-support-fuer-herausragendes-kulturprogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:08:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Heimathafen Nordstadt ist im Rahmen des Förderprogramms dortmund.macht.lauter des Kulturbüros Dortmund mit dem Sonderpreis „Best Support“ ausgezeichnet worden. Die Jury würdigt damit ein kulturell herausragendes Programm zur Förderung von Nachwuchs- und regional spielenden Musiker*innen im Jahr 2024/2025. &#160; Der Preis hebt die enge Kooperation zwischen dem Heimathafen Nordstadt und dem Verein tonbande e. V. ... <a title="Heimathafen Nordstadt erhält Sonderpreis „Best Support“ für herausragendes Kulturprogramm" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/heimathafen-nordstadt-erhaelt-sonderpreis-best-support-fuer-herausragendes-kulturprogramm/" aria-label="Mehr Informationen über Heimathafen Nordstadt erhält Sonderpreis „Best Support“ für herausragendes Kulturprogramm">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Heimathafen Nordstadt ist im Rahmen des Förderprogramms dortmund.macht.lauter des Kulturbüros Dortmund mit dem Sonderpreis „Best Support“ ausgezeichnet worden. Die Jury würdigt damit ein kulturell herausragendes Programm zur Förderung von Nachwuchs- und regional spielenden Musiker*innen im Jahr 2024/2025.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Preis hebt die enge Kooperation zwischen dem Heimathafen Nordstadt und dem Verein tonbande e. V. im Rahmen der REKORDER EXIL:Sessions hervor. Aus der Verbindung von Raum, sozialer Verankerung und Infrastruktur des Heimathafens sowie der Erfahrung und dem Netzwerk der tonbande ist im vergangenen Jahr ein Ort gewachsen, der weit mehr ist als eine Spielstätte: ein offenes, solidarisches Umfeld für selbstorganisierte Kulturarbeit und neue Impulse aus der freien Szene.</p>
<p>Der Heimathafen versteht die Auszeichnung nicht als Abschluss einer Konzertreihe, sondern als Bestätigung, diesen Weg weiterzugehen – für faire Strukturen, Teilhabe und neue Formen des Miteinanders in der freien Szene. Die Zusammenarbeit mit der tonbande und weiteren befreundeten Kollektiven war dabei weit mehr als ein gemeinsames Projekt: Sie hat uns inspiriert, gestärkt und gezeigt, wie kollektive Kulturarbeit nachhaltig gelingen kann.</p>
<p>„Auf dieser Grundlage möchten wir den Heimathafen weiterentwickeln – offen für neue Initiativen, Kollektive und Ideen, die den Ort mitgestalten und bereichern“, sagt einer der Kuratoren für Kunst und Kultur im Heimathafen Nordstadt.</p>
<p>In einer Zeit, in der viele freie Initiativen unter prekären Bedingungen arbeiten, wollen wir zeigen, dass selbstorganisierte und intersektionale Kulturarbeit Bestand haben kann – verwurzelt im Quartier, solidarisch verbunden und mit offenem Blick nach vorn.</p>
<p>Einen herzlichen Glückwunsch richtet der Heimathafen auch an die Parzelle im Depot, die im Rahmen desselben Programms den Förderpreis Dortmund Live erhielt. Mit ihrem Engagement für Free Jazz, elektronische Musik und experimentelle Klangformen leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt der Dortmunder Musiklandschaft. „Wir freuen uns, mit der Parzelle und vielen anderen Akteur*innen gemeinsam an einer lebendigen, solidarischen Szene zu arbeiten“, so die Heimathafen-Crew.</p>
<p>Der Heimathafen bedankt sich beim Kulturbüro Dortmund für die Anerkennung und bei allen beteiligten Partner*innen, Künstler*innen und Unterstützer*innen, die diesen Ort mitgestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: © Bülent Kirschbaum</p>
<p>&nbsp;</p>

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<a href="https://gruenbau-dortmund.de/heimathafen-nordstadt-erhaelt-sonderpreis-best-support-fuer-herausragendes-kulturprogramm/dsc07627/#main"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://gruenbau-dortmund.de/wp-content/uploads/DSC07627-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt></a>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Geschäftsführung bei GrünBau will die Vision weitertragen</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/neue-geschaeftsfuehrung-bei-gruenbau-will-die-vision-weitertragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 06:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach mehr als drei Jahrzehnten lösen Rosa Becker und Frank Plaß den bisherigen Geschäftsführer Andreas Koch ab. Der soziale Anspruch der GrünBau hat aber noch lange nicht ausgedient. Seit dem 1. September 2025 übernimmt bei der GrünBau gGmbH ein neues Führungsduo das Ruder: Rosa Becker und Frank Plaß steuern das gemeinnützige Unternehmen gemeinsam in die ... <a title="Neue Geschäftsführung bei GrünBau will die Vision weitertragen" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/neue-geschaeftsfuehrung-bei-gruenbau-will-die-vision-weitertragen/" aria-label="Mehr Informationen über Neue Geschäftsführung bei GrünBau will die Vision weitertragen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nach mehr als drei Jahrzehnten lösen Rosa Becker und Frank Plaß den bisherigen Geschäftsführer Andreas Koch ab. Der soziale Anspruch der GrünBau hat aber noch lange nicht ausgedient.</h3>
<p>Seit dem 1. September 2025 übernimmt bei der GrünBau gGmbH ein neues Führungsduo das Ruder: Rosa Becker und Frank Plaß steuern das gemeinnützige Unternehmen gemeinsam in die Zukunft. Sie treten damit die Nachfolge von Andreas Koch an (<a href="https://www.nordstadtblogger.de/nordstadt-generationswechsel-nach-35-jahren-fuer-mich-ist-gruenbau-ein-stueck-soziale-utopie/">die Nordstadtblogger berichteten</a>) und verantworten nun alle Belange von GrünBau – eine spannende Aufgabe bei über 300 Mitarbeitenden an mehr als 20 Standorten in der ganzen Stadt.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Zeiten, in denen die Mittel knapp sind, gilt es, die Bedürfnisse der Zielgruppen im Blick zu behalten – ohne die Werte und die Haltung aus den letzten 35 Jahren zu verlieren, die GrünBau so geprägt haben.</p>
<p>Die Stiftung Soziale Stadt als alleinige Gesellschafterin der GrünBau gGmbH, zeigt sich überzeugt: Mit Rosa Becker und Frank Plaß hat sie genau die richtigen Menschen gefunden, um die soziale Vision des Unternehmens erfolgreich weiterzutragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: Andreas Koch (ehemaliger Geschäftsführer), Frank Plaß und Rosa Becker (neues Geschäftsführungsduo), Jan-Christopher Bremer (Vorstand Stiftung Soziale Stadt)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forum für Einwanderung, Teilhabe und Integration im Heimathafen – Begegnungen, Impulse und neue Perspektiven</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/forum-fuer-einwanderung-teilhabe-und-integration-im-heimathafen-begegnungen-impulse-und-neue-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gruenbau-dortmund.de/?p=4324</guid>

					<description><![CDATA[Am 3. Oktober wurde im Heimathafen Dortmund ein besonderer Raum für Austausch und Teilhabe geschaffen. Das Forum brachte Menschen mit Migrationsgeschichte, lokale Institutionen und zivilgesellschaftliche Initiativen zusammen, um über Bildung, Arbeitsmarkt und gesellschaftliche Teilhabe zu sprechen – offen, ehrlich und konstruktiv. Im Mittelpunkt stand eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Teilhabe beginnt mit Anerkennung und Dialog“. ... <a title="Forum für Einwanderung, Teilhabe und Integration im Heimathafen – Begegnungen, Impulse und neue Perspektiven" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/forum-fuer-einwanderung-teilhabe-und-integration-im-heimathafen-begegnungen-impulse-und-neue-perspektiven/" aria-label="Mehr Informationen über Forum für Einwanderung, Teilhabe und Integration im Heimathafen – Begegnungen, Impulse und neue Perspektiven">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Am 3. Oktober wurde im Heimathafen Dortmund ein besonderer Raum für Austausch und Teilhabe geschaffen. Das Forum brachte Menschen mit Migrationsgeschichte, lokale Institutionen und zivilgesellschaftliche Initiativen zusammen, um über Bildung, Arbeitsmarkt und gesellschaftliche Teilhabe zu sprechen – offen, ehrlich und konstruktiv.</h3>
<p>Im Mittelpunkt stand eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Teilhabe beginnt mit Anerkennung und Dialog“. Diese war geprägt von ehrlichen Einblicken und konstruktiver Kritik der geladenen Expert*innen. Sie sprachen über strukturelle Hürden beim Spracherwerb, die oft besonders alleinerziehende Mütter betreffen, da es an Kinderbetreuung mangelt. Auch die psychische Gesundheit von Geflüchteten und die nicht ausreichenden Strukturen an psychosozialen Angeboten wurden thematisiert. Gleichzeitig wurden inspirierende Erfolgsgeschichten geteilt und Best-Practice-Beispiele vorgestellt – mit einem besonderen Fokus auf Zugänge zu Bildung und Arbeit.</p>
<p>Ein bewegender Moment war das Schlusswort von Aissatou Chérif Baldé, Aktivistin und Herausgeberin des African Panorama Magazine. Sie betonte eindringlich, wie wichtig es ist, die Interessen guineischer Frauen stärker in den Blick zu nehmen. Ihre Sichtbarkeit – sowohl auf Podien als auch im Publikum – sei entscheidend für echte Teilhabe und Repräsentation.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war die Ausstellung „Guinea in Dortmund“, die bewusst im Oktober – dem Monat des 67. Jahrestags der guineischen Unabhängigkeit – gezeigt wurde. Sie setzte ein starkes Zeichen für die Verbindung von Herkunft, Identität und Teilhabe.</p>
<p>Mit rund 10.000 Einwohner*innen afrikanischer Herkunft ist die Diaspora ein prägender Teil der Dortmunder Stadtgesellschaft. Das Forum hat gezeigt, wie wichtig Räume sind, in denen diese Vielfalt sichtbar und mitgestaltbar wird – bei Diskussionen, beim gemeinsamen Essen oder im persönlichen Gespräch.</p>
<p>Am Ende des Tages blieb mehr als ein volles Haus: Es blieb das Gefühl, dass hier etwas in Bewegung gekommen ist.<br>
Und noch mehr: Gute Gespräche, neue Perspektiven, ein bisschen Gänsehaut und die Hoffnung, dass das Forum nicht nur eine Veranstaltung war, sondern der Beginn von etwas, das wächst.<br>
Ein Dank gilt allen Beteiligten, die diesen Tag mit Herz, Ideen und Perspektiven bereichert haben. Besonderer Dank geht an die Initiativen Solidarität 2020 e.V., URGA e.V., Ye e.V., AGASCA e.V. und CRGSA e.V., die mit großem Einsatz zur Gestaltung des Forums beigetragen haben, sowie an alle Teilnehmenden, die das Miteinander in Dortmund aktiv fördern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leseempfehlung: Zwischen Zuwanderung und Wohnungsnot</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/leseempfehlung-zwischen-zuwanderung-und-wohnungsnot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Dortmund benachteiligten Menschen den Weg in sicheren Wohnraum ebnet Die Publikation der GIB widmet sich der Dortmunder „Wohnraumzugangsstrategie“ bei der die GrünBau gGmbH, sowie die Viertelwerk gGmbH in Kooperation mit dem Sozialdezernat federführend mitwirken. Die Strategie soll zugewanderten Menschen den Zugang zu bezahlbarem und bedarfsgerechten Wohnraum erleichtern. Ein besonderes Augenmerk liegt, neben der Verbesserung ... <a title="Leseempfehlung: Zwischen Zuwanderung und Wohnungsnot" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/leseempfehlung-zwischen-zuwanderung-und-wohnungsnot/" aria-label="Mehr Informationen über Leseempfehlung: Zwischen Zuwanderung und Wohnungsnot">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie Dortmund benachteiligten Menschen den Weg in sicheren Wohnraum ebnet</h3>
<p>Die Publikation der GIB widmet sich der Dortmunder „Wohnraumzugangsstrategie“ bei der die GrünBau gGmbH, sowie die Viertelwerk gGmbH in Kooperation mit dem Sozialdezernat federführend mitwirken. Die Strategie soll zugewanderten Menschen den Zugang zu bezahlbarem und bedarfsgerechten Wohnraum erleichtern. Ein besonderes Augenmerk liegt, neben der Verbesserung der Lebenssituationen der betroffenen Personengruppen, in der sozialen und ökonomischen Stabilisierung der Wohnquartiere.</p>
<p><a href="https://gib.nrw.de/publikation/zwischen-zuwanderung-und-wohnungsnot-wie-dortmund-benachteiligten-menschen-den-weg-in-sicheren-wohnraum-ebnet/">Hier geht’s zur Publikation</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Preisverleihung für die Stiftung Soziale Stadt am 7. Dortmunder Stiftungstag</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/preisverleihung-fuer-die-stiftung-soziale-stadt-am-7-dortmunder-stiftungstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 08:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 11. September fand der 7. Dortmunder Stiftungstag statt, bei dem die Stiftung Soziale Stadt mit der Verleihung des „Förderpreises des Dortmunder Stiftungstag“ besonders ausgezeichnet wurde. In der Laudatio von der Wirtschaftsförderung wurde hervorgehoben, dass die Stiftung mit ihrem Engagement für Menschen in der Nordstadt ein gesellschaftlich wirksamer und wichtiger Akteur ist. Dabei wurde der ... <a title="Preisverleihung für die Stiftung Soziale Stadt am 7. Dortmunder Stiftungstag" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/preisverleihung-fuer-die-stiftung-soziale-stadt-am-7-dortmunder-stiftungstag/" aria-label="Mehr Informationen über Preisverleihung für die Stiftung Soziale Stadt am 7. Dortmunder Stiftungstag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. September fand der 7. Dortmunder Stiftungstag statt, bei dem die Stiftung Soziale Stadt mit der Verleihung des „Förderpreises des Dortmunder Stiftungstag“ besonders ausgezeichnet wurde. In der Laudatio von der Wirtschaftsförderung wurde hervorgehoben, dass die Stiftung mit ihrem Engagement für Menschen in der Nordstadt ein gesellschaftlich wirksamer und wichtiger Akteur ist. Dabei wurde der Vorstand der Stiftung vertreten durch Andreas Koch, Angelika Wirth, Anja Coumans und Björn Schroer ganz besonders für seine jahrzehntelange Arbeit gewürdigt. Der Preis wird durch eine kleine Plastik symbolisiert und ist mit 3.000 € dotiert.</p>
<p>Der Dortmunder Stiftungstag bringt Akteure aus der Stiftungswelt zusammen, bietet Austausch z.B. zu förderwürdigen Angeboten und Projekten in Dortmund, die sich dort teilweise vorstellen konnten. Auch die GrünBau gGmbH wurde von Evi Austermann mit drei Projektschwerpunkten vorgestellt, die Teilhabe und Chancengleichheit &nbsp;für die Menschen in der Nordstadt verbessern sollen.</p>
<p>In diesem Jahr fand der Dortmunder Stiftungstag bei Wilo statt und das Thema „bürgerschaftliches Engagement“ stand im Mittelpunkt des Tages.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leseempfehlung: Generationswechsel bei GrünBau</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/leseempfehlung-generationswechsel-bei-gruenbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 07:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Nordstadtblogger haben einen sehr lesenswerten Artikel über den Wechsel in der Führungsetage von GrünBau veröffentlicht. Darin geht es um Gründertage, die Geschichte des Unternehmens und die Veränderungen die jetzt geschehen. &#160; Hier der ganze Artikel &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nordstadtblogger haben einen sehr lesenswerten Artikel über den Wechsel in der Führungsetage von GrünBau veröffentlicht. Darin geht es um Gründertage, die Geschichte des Unternehmens und die Veränderungen die jetzt geschehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.nordstadtblogger.de/nordstadt-generationswechsel-nach-35-jahren-fuer-mich-ist-gruenbau-ein-stueck-soziale-utopie/">Hier der ganze Artikel</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Hafenspaziergang 2025 steht in den Startlöchern - Hafenflair &#038; spannende Einblicke am 30. August</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/der-hafenspaziergang-2025-steht-in-den-startloechern-hafenflair-spannende-einblicke-am-30-august/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 07:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gruenbau-dortmund.de/?p=4180</guid>

					<description><![CDATA[Ein einzigartiges Kultur- und Nachbarschaftsereignis mit 80 Veranstaltungen an rund 50 Orten Was passiert im Dortmunder Hafen? Von spannenden Führungen über energiegeladene Live-Konzerte bis hin zu kreativen Mitmachaktionen – der Hafenspaziergang lädt erneut ein, das Hafenquartier aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben. Am Samstag, 30. August 2025, startet das Format in seine 13. Auflage ... <a title="Der Hafenspaziergang 2025 steht in den Startlöchern - Hafenflair &#038; spannende Einblicke am 30. August" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/der-hafenspaziergang-2025-steht-in-den-startloechern-hafenflair-spannende-einblicke-am-30-august/" aria-label="Mehr Informationen über Der Hafenspaziergang 2025 steht in den Startlöchern - Hafenflair &#038; spannende Einblicke am 30. August">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein einzigartiges Kultur- und Nachbarschaftsereignis mit 80 Veranstaltungen an rund 50 Orten</h2>
<p>Was passiert im Dortmunder Hafen? Von spannenden Führungen über energiegeladene Live-Konzerte bis hin zu kreativen Mitmachaktionen – der Hafenspaziergang lädt erneut ein, das Hafenquartier aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben. Am Samstag, 30. August 2025, startet das Format in seine 13. Auflage und verspricht wieder ein vielseitiges Programm mit mehr als 80 Veranstaltungen.</p>
<p>Ab 14 Uhr geht es los – der Abend bleibt offen für weitere Entdeckungen. Besucher*innen können das Hafenquartier zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem kostenlosen Shuttle-Bus erkunden, der alle 15 Minuten verkehrt. Eine kostenfreie Web-App unter <u><a href="http://www.hafenspaziergang.echt-nordstadt.de/">www.hafenspaziergang.echt-nordstadt.de</a></u> hilft bei der Planung einer ganz persönlichen Route.</p>
<p>„Der Hafenspaziergang macht erlebbar, wie viel Kreativität und Engagement im Hafenquartier steckt“, sagt Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum. „Er bringt Menschen zusammen, die den Stadtteil gestalten, und lädt dazu ein, die Vielfalt unserer Nordstadt mit offenen Augen zu entdecken.“</p>
<p>Sebastian Kröger, Leiter des Amts für Stadterneuerung, hebt die Entwicklungen direkt am Hafenbecken hervor: „Das Hafenquartier Südliche Speicherstraße ist gerade erst beim Deutschen Städtebaupreis 2025 ausgezeichnet worden. Hier entstehen in attraktiver Gestaltung und ansprechender Architektur spannende Projekte, die die Nordstadt zu einem innovativen Zentrum für Kreativität und digitale Gründung machen. Der Hafenspaziergang ist eine wunderbare Gelegenheit, diese Entwicklungen hautnah zu erkunden und zu erleben.“</p>
<p>Das Nachbarschaftsprogramm der Stadt Dortmund unterstützt in Kooperation mit der Gemeinwohlstiftung der Sparkasse auch in diesem Jahr den Hafenspaziergang mit einer Förderung von rund 30.000 Euro. Sebastian Junker, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund, betont: „Der Hafenspaziergang ist ein Paradebeispiel dafür, wie Nachbarschaften durch gemeinsame Erlebnisse zusammenwachsen. Hier wird der nachbarschaftliche Zusammenhalt aktiv gefördert. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder unseren Beitrag leisten zu können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das Programm</h3>
<p><strong>&nbsp;</strong>Wie gewohnt sorgt der Hafenspaziergang für ein abwechslungsreiches Programm auf mehreren Bühnen und an besonderen Orten im Hafenquartier, die sonst nicht zu erleben sind. Zentral in der Speicherstraße gelegen lockt die Echt-Nordstadt-Stadtteilbühne mit Dortmunder Bands und DJs. Gemeinsam mit dem Projektspeicher, der Gemischten Tüte und dem Dings e. V. lädt das Quartiersmanagement Nordstadt zum Tanzen und Mitsingen bei Funk, Blues, Salsa und Ska-Pop ein. Ein besonderer Dank gilt dem Kulturbüro Dortmund für die Förderung, die einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarkeit lokaler Talente leistet.</p>
<p>Besonderer Anlaufpunkt im Blücherpark ist die Songs &amp; Stories-Bühne, wo außergewöhnliche Bands ein abwechslungsreiches Programm an Livemusik bieten – von Art Punk und Jazzcore bis hin zu GarageNDW, Post Punk und Wave. Für die ganze Familie bietet vor besonderer Kulisse auch das</p>
<p>„Halleluyeah!“-Festival in der Pauluskirche musikalische Highlights mit zehn Live-Acts, Zaubershow und einem Kinderbereich im Garten.</p>
<p>Kreativität und Abenteuerlust ist vor allem bei den jüngeren Besucher*innen des Hafenspaziergangs gefragt: Hoch hinaus geht es beim Klettern in der Erlebniswelt am Fredenbaum oder auf dem Schulhof der Schule am Hafen an der Lützowstraße. Spielen und Basteln kann man beim Nachhaltigkeitsfest am BunkerPlus oder bei Nordstamm e. V. Der Kleingartenverein Hafenwiese feiert sein Sommerfest mit Schubkarrenrennen, Torwandschießen und Pflanzenbörse.</p>
<p>Wer immer schon einmal in Boxhandschuhe schlüpfen wollte, kommt beim inklusiven Sparringstag von Sparringpartner4you in der Lessinggrundschule auf seine Kosten – egal in welcher Altersklasse.</p>
<p>Die gesamte Speicherstraße wird wieder für den Autoverkehr gesperrt, sodass die Besucher*innen die vielen Veranstaltungen am Kanalhafen entspannt zu Fuß oder mit dem Fahrrad entdecken können. In der südlichen Speicherstraße öffnet der neue Lensing Media Port seine Pforten und empfängt alle Interessierten mit spannenden Live-Interviews, Führungen und Workshops. Alle Vinyl- Liebhaber*innen können am Heimathafen beste Beats beim FLINTA*- Vinylstammtisch genießen oder durch rund 2.500 Platten vom VINYLHOSCHI stöbern. Die Akademie für Theater und Digitalität präsentiert in diesem Jahr jede halbe Stunde eine exklusive Lichtshow und zeigt, was KI-Prompting kann.</p>
<p>Für Erfrischung und Stärkung ist in der Speicherstraße gesorgt: Die Bergmann- Brauerei zapft frisches Tankbier, das nansen bietet vegane und vegetarische Schmausereien und Cocktails. Eine Foodcorner beim Projektspeicher ist Anlaufstelle für Hungrige, und im Pop-Up-Biergarten der Borussia Brauerei kann entspannt werden. Bestens versorgt ist man auch am Umschlagplatz oder an der Wasserkante beim Segelverein Vertrouwen. Nettes Ambiente mit Steeldrummer*innen erwartet die Besucher*innen wie gewohnt beim Eventschiff Herr Walter.</p>
<p>Von 13 bis 19 Uhr ist der Gang übers Wasser möglich – die vom Technischen- Hilfswerk errichtete Pontonbrücke eröffnet vom Hafenbecken aus neue und unbekannte Perspektiven auf den Kanalhafen und die Speicherstraße.</p>
<p>Ermöglicht wird diese aufregende Abkürzung in diesem Jahr erneut durch die Unterstützung der Dortmunder Hafen AG. Auf der anderen Seite an der Drehbrückenstraße empfängt der Verein Rock Kultur Hafen Musikliebhaber*innen beim Rock im Hof mit Hard Rock, Goth-Rock und Dark Wave.</p>
<p>Aktuelles, Historisches und Informatives über den Hafen hat der Tag ebenso zu bieten: Ob am Informationsstand des LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg, im Gespräch mit den Restaurator*innen des historischen Portaldrehkrans oder bei der Führung von Kulturvergnügen – Wissenswertes wunderbar verpackt. Besondere Bilder des größten Kanalhafens in Europa können Besucher*innen beim Hafenfilm im Content-Studio bei Lensing Media auf sich wirken lassen.</p>
<p>Wie eng das Hafenquartier und Kunst verbandelt sind, zeigt der Hafenspaziergang einmal mehr. Viele kleine Ateliers öffnen an dem Tag ihre Türen. Inspirieren lassen kann man sich zum Beispiel im Atelier #kleiststrasse11, im Atelier GaleRigot oder im Künstlerhaus. Mäuschen spielen kann man auch im Kulturort Depot. Das Thema Wasser steht hier im Vordergrund – ob bei kreativen Mitmachaktionen oder bei einer besonderen Filmpräsentation. Einen seltenen Blick in ein Stück verborgene Geschichte erhalten die Besucher*innen hier bei Architektur- oder Bunkerführungen.</p>
<p>„Beim Hafenspaziergang wird sichtbar, was das Hafenquartier ausmacht: Menschen, die mit viel Einsatz kulturelle, soziale und nachbarschaftliche Projekte auf die Beine stellen“, so Theresa Ramlau vom Quartiersmanagement Nordstadt.</p>
<p>„Es ist ein Tag, an dem das sichtbar wird, was sonst oft im Verborgenen passiert – und an dem alle eingeladen sind, mitzudenken, mitzumachen und</p>
<p>mitzufeiern.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p><strong>&nbsp;E</strong>mpfohlen wird angesichts der Breite des Programms ein Blick in den Programmflyer oder die Veranstaltungs-App, um einen ganz persönlichen Hafenspaziergang zusammenzustellen. Der Programmflyer ist beim Quartiersmanagement Nordstadt, Mallinckrodtstraße 56, kostenlos erhältlich. Die App ist zu erreichen unter <u>hafenspaziergang.echt-nordstadt.de</u>. Dank der Unterstützung von DSW21 gibt es einen kostenlosen Shuttle-Bus, der auf einer Kreisroute im Viertelstundentakt elf Haltepunkte anfährt. Ideal lässt sich der Hafenspaziergang auch mit dem Fahrrad erkunden.</p>
<p>Die Veranstaltung wird vom Quartiersmanagement Nordstadt koordiniert und durch das Nachbarschaftsprogramm der Stadt Dortmund in Kooperation mit der Gemeinwohl-Stiftung der Sparkasse Dortmund gefördert. Zusätzliche Fördermittel werden vom Kulturbüro der Stadt Dortmund sowie dem Stadtbezirksmarketing Innenstadt-Nord bereitgestellt. Weitere Unterstützer*innen sind DSW21 und die Dortmunder Hafen AG.</p>
<p>Das Quartiersmanagement Nordstadt arbeitet im Auftrag des Amts für Stadterneuerung. Finanziert wird es aus dem Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ des Bundes und des Landes NRW sowie mit Mitteln der Stadt Dortmund.</p>
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<h3>Kontakt:</h3>
<p>Quartiersmanagement Nordstadt<br>
Theresa Ramlau Mallinckrodtstr. 56, 44145 Dortmund<br>
Telefon: 0231/222 73 73 E‑Mail: <u><a href="mailto:hafen@nordstadt-qm.de">hafen@nordstadt-qm.de</a></u> Web: <u>www.nordstadt-qm.de</u></p>
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