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	<title>News - GrünBau gGmbH</title>
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	<title>News - GrünBau gGmbH</title>
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	<item>
		<title>Vorfall beim Karneval 2026: Roma‑Community fordert Konsequenzen und Dialog - Statement von Hassan Adzaj</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 16.02.2026 kam es im Rahmen des Dortmunder Karnevals zu antiziganistischen Vorfällen. Auslöser war ein von der Theater- und Karnevalsgesellschaft „Deutsche Bühne 1878“ gestalteter Motivwagen, der mit der Aufschrift „Früher Zigeuner-Schnitzel mit Stolz – heute veganer Paprikaklops aus Bohnenrotz“ durch die Straßen zog. Hassan Adzaj, selbst Rom und Vorstandsvorsitzender von Romano Than, wollte eigentlich gemeinsam ... <a title="Vorfall beim Karneval 2026: Roma‑Community fordert Konsequenzen und Dialog - Statement von Hassan Adzaj" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/vorfall-beim-karneval-2026-roma-community-fordert-konsequenzen-und-dialog-statement-von-hassan-adzaj/" aria-label="Mehr Informationen über Vorfall beim Karneval 2026: Roma‑Community fordert Konsequenzen und Dialog - Statement von Hassan Adzaj">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.02.2026 kam es im Rahmen des Dortmunder Karnevals zu antiziganistischen Vorfällen. Auslöser war ein von der Theater- und Karnevalsgesellschaft „Deutsche Bühne 1878“ gestalteter Motivwagen, der mit der Aufschrift „Früher Zigeuner-Schnitzel mit Stolz – heute veganer Paprikaklops aus Bohnenrotz“ durch die Straßen zog.</p>
<p>Hassan Adzaj, selbst Rom und Vorstandsvorsitzender von <em>Romano Than</em>, wollte eigentlich gemeinsam mit seiner Kollegin und 2. Vorsitzenden Elena sowie rund 20 Kindern im Alter von 10–12 Jahren ausgelassen Karneval feiern. Die Stimmung war zunächst fröhlich, die Kinder hatten sich verkleidet und freuten sich auf einen schönen Tag. Dieses Gefühl kippte jedoch, als einige Kinder, die etwas weiter vorne im Zug mitliefen, aufgebracht zu den Erwachsenen kamen und von der Aufschrift des Wagens berichteten. Sie erzählten, dass sie von anderen Kindern beleidigt und angespuckt worden seien und Kommentare wie „Guckt mal, da steht ihr ganz groß. Eure Soße stinkt, genauso wie ihr selbst. Ihr dreckigen Zigeuner“ oder „Ihr scheiß Zigeuner habt hier nichts zu suchen“ über sich ergehen lassen mussten.</p>
<p>Adzaj schildert, wie verstört und tieftraurig die Kinder waren und, dass sie den Ort verlassen wollten. Er selbst wollte sich einen Überblick verschaffen und betrachtete den Wagen. „So ein Gefühl kann man nur beschreiben, wenn man selbst vor Ort war. Ich als Rom weiß, wie sehr ich gelitten habe, wie sehr meine Vorfahren gelitten haben, und nun sind es die Kinder, die weiter leiden müssen. Manchmal frage ich mich, ob es wieder wie 1940 wird. Wann hört das endlich auf? Warum werden wir immer noch nicht gesehen und gehört?“, so Adzaj.</p>
<p>Er selbst kennt Ausgrenzungserfahrungen, Mobbing und Gewalt seit seiner Kindheit. Seine Eltern mahnten ihn, seine Herkunft in der Schule nicht preiszugeben. Trotzdem stand er immer dazu, Rom zu sein. Die Konsequenz waren massive Rassismus- und Gewalterfahrungen, die dazu führten, dass er zeitweise den Unterricht versäumte und sich aus Angst vor Anfeindungen im nahegelegenen Park versteckte. Diese Erfahrungen und Brüche in der Bildungsbiografie möchte er den jungen Menschen ersparen.</p>
<p>Durch sein Engagement im Verein <em>Romano Than</em> versucht er, der Community eine Stimme zu geben und sichere Räume zu schaffen. „Es wird so viel gemacht und versucht, aber leider stoßen wir immer noch auf taube Ohren. Wir wollen gehört und gesehen werden. Wir wollen als Menschen und als Teil dieser Gesellschaft betrachtet werden“, so Adzaj. Ihm ist wichtig zu betonen, dass er stolz auf die Stadt Dortmund sei, die nach seiner Einschätzung bereits einiges für die Community tue, indem sie beispielsweise das Sinti- und Romn*ja-Fest „Djelem Djelem“ fördere. Dennoch bleiben diskriminierende Strukturen und verinnerlichte Vorurteile tief in der Gesellschaft verankert.</p>
<p>Eine Frage beschäftigt ihn besonders: Wie sollen sich Kinder integrieren, wenn sie ständig beleidigt werden, wenn sie sich in der Schule nicht konzentrieren können und aus öffentlichen Räumen verdrängt werden? Diese schmerzhafte Erfahrung mussten sie nun erneut beim Karneval machen. Die Gruppe zog sich nach dem Vorfall in private Räume zurück und feierte dort allein weiter – eine Erfahrung, die viele Menschen der Community tagtäglich machen. Adzaj beschreibt, dass sich viele nicht aus ihren Quartieren trauen, weil sie in anderen Stadtteilen angefeindet und ausgegrenzt werden. Es sind die vielen Blicke, Kommentare und letztlich auch Gewalterfahrungen, die sie daran hindern, selbst alltägliche Aktivitäten wie einen Besuch in der Eisdiele wahrzunehmen.</p>
<p>Der Schmerz über das Erlebte sitzt tief – nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei Hassan Adzaj selbst. Umso größer ist sein Wunsch, in einen respektvollen Dialog mit der Karnevalsgesellschaft zu treten. Für ihn ist klar: Die Ereignisse dürfen nicht folgenlos bleiben. Er fragt sich, wie dieser Schmerz, den die Kinder und die Community erneut erfahren mussten, überhaupt angemessen aufgefangen oder entschädigt werden kann. Besonders wichtig ist ihm, dass es ein sichtbares und spürbares Zeichen gibt – vor allem für die jungen Menschen, die an diesem Tag so viel Mut und Selbstwert verloren haben.</p>
<p>Adzaj wünscht sich daher konkrete Schritte, die deutlich machen, dass die Verantwortung für das Geschehene gesehen wird. Er hofft auf eine klare Positionierung der Stadt Dortmund – eine öffentliche Haltung, die unmissverständlich zeigt, dass antiziganistische Diskriminierung keinen Platz in Dortmund hat und dass Betroffene nicht allein gelassen werden. „Wir brauchen Zeichen, die den Kindern zeigen: Ihr seid wertvoll. Ihr gehört dazu. Ihr werdet geschützt“, so Adzaj.</p>
<p>Gleichzeitig richtet er seinen Blick nach vorn: Er möchte gemeinsam Lösungen suchen, Gespräche führen, neue Wege der Verständigung öffnen. Denn nur durch ehrliches Zuhören, echtes Lernen und den Mut, Fehler einzugestehen, kann der Schmerz der Vergangenheit in eine Chance für Veränderung verwandelt werden.</p>
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			</item>
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		<title>Fachtag: Raus aus der Jugendhilfe – und dann?</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/fachtag-raus-aus-der-jugendhilfe-und-dann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie geht es jungen Volljährigen, die aus der Jugendhilfe entlassen wurden, und wie kann ihnen ein guter Start ins selbstständige Leben ermöglicht werden? Bei einem Fachtag am 12. Februar an der FH Dortmund diskutierten rund 100 Expert*innen diese Fragen am Beispiel des GrünBau-Projekts „Meeting Port am Hafen“. Drei Jahre lang haben Prof. Dr. Michael Boecker ... <a title="Fachtag: Raus aus der Jugendhilfe – und dann?" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/fachtag-raus-aus-der-jugendhilfe-und-dann/" aria-label="Mehr Informationen über Fachtag: Raus aus der Jugendhilfe – und dann?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie geht es jungen Volljährigen, die aus der Jugendhilfe entlassen wurden, und wie kann ihnen ein guter Start ins selbstständige Leben ermöglicht werden? Bei einem Fachtag am 12. Februar an der FH Dortmund diskutierten rund 100 Expert*innen diese Fragen am Beispiel des GrünBau-Projekts „Meeting Port am Hafen“.</h3>
<p>Drei Jahre lang haben Prof. Dr. Michael Boecker und Sina Levenig das Projekt wissenschaftlich begleitet. Haben untersucht, inwiefern es seinem Anspruch gerecht wird, jenen eine Unterstützung in allen Lebenslagen zu bieten, die keine Familie haben, die das für sie tun kann. Haben sie und die Mitarbeitenden und Fachkräfte interviewt, mit ihnen geworkshopt, mit ihnen gekocht und Freizeit verbracht, Vertrauen gewonnen, sie in die Untersuchungen mit einbezogen.</p>
<h3>Vertrauen ist essenziell</h3>
<p>Das Vertrauen der Care Leaver, wie die aus der Jugendhilfe Entlassenen wissenschaftlich bezeichnet werden, sei entscheidend, sagt Prof. Boecker. „Das mag sich trivial anhören, ist in der Realität aber teilweise sehr herausfordernd, wenn die Zeit knapp ist und strukturelle Barrieren bestehen.“ Notwendig seien des Weiteren die Vernetzung mit bestehenden Angeboten und die Aufklärung der jungen Menschen über ihre Rechte und Möglichkeiten.</p>
<p>Und: Nichts gehe ohne die konsequente Einbeziehung der Zielgruppen. Prof. Boecker: „Das ist in Dortmund besonders gut gelungen. Seit 2024 gibt es den Care Leaver Dortmund e.V., der von Care Leavern gegründet wurde und sich politisch im kommunalen aber auch überregionalen Diskurs für die Rechte von Care Leavern einsetzt.“</p>
<h3>Menschen, die dran glauben</h3>
<p>Auch beim Fachtag war der Verein vertreten, ebenso wie Monika Nienaber-Willaredt, Stadträtin der Stadt Dortmund für Schule, Jugend und Familie, und Dr. Annette Frenzke-Kulbach, Leiterin des Dortmunder Jugendamts. Der habe die Erkenntnis bestärkt, „dass es Menschen bedarf, die an Veränderungen glauben“, berichtet Prof. Boecker.</p>
<p>„Dazu gehören hier die Grünbau GmbH, die Stadt Dortmund und Akteur*innen der Fachhochschule Dortmund sowie die Stiftung Neue Zukunft und das Unternehmen Dr. Ausbüttel GmbH &amp; Co KG. Gemeinsam haben wir erreicht, dass das Projekt Meeting Port am Hafen für die nächsten fünf Jahre von der Stadt Dortmund finanziert wird.“ Inwieweit die FH Dortmund künftig unterstützen kann, werde geprüft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bild:</strong> Dortmunder Jugendamtschefin Dr. Annette Frenzke-Kulbach, Stadträtin Monika Nienaber-Willaredt, Evi Austermann-Fasselt (GrünBau), Dr. Severine Thomas (Uni Hildesheim), Ilka Ekmen (VSE NRW), Sabine Schweinsberg (Der Paritätische NRW), FH-Dekanin Prof. Dr. Katja Nowacki, Ali Rahimi und Yacouba Coulibaly (beide Care Leaver Dortmund) sowie Sina Levenig und Prof. Dr. Michael Boecker (beide FH Dortmund).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gătește cu noi! Koch mit uns! – Gesunde Ernährung kindgerecht vermittelt</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/gateste-cu-noi-koch-mit-uns-gesunde-ernaehrung-kindgerecht-vermittelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert GrünBau-Projekt zur gesunden Ernährung für Kinder und Jugendliche mit Romanihintergund des Nordtreffs – Arakasamen Geld allein macht nicht glücklich, weiß der Volksmund – es kann aber doch helfen: Dank der Mittel des Sonderfonds für Gesunde Ernährung des Deutschen Kinderhilfswerks konnten ein halbes Jahr lang verschiedene Kochworkshops für benachteiligte Kinder und Jugendliche ... <a title="Gătește cu noi! Koch mit uns! – Gesunde Ernährung kindgerecht vermittelt" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/gateste-cu-noi-koch-mit-uns-gesunde-ernaehrung-kindgerecht-vermittelt/" aria-label="Mehr Informationen über Gătește cu noi! Koch mit uns! – Gesunde Ernährung kindgerecht vermittelt">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Deutsche Kinderhilfswerk fördert GrünBau-Projekt zur gesunden Ernährung für Kinder und Jugendliche mit Romanihintergund des Nordtreffs – Arakasamen</h3>
<p>Geld allein macht nicht glücklich, weiß der Volksmund – es kann aber doch helfen: Dank der Mittel des Sonderfonds für Gesunde Ernährung des Deutschen Kinderhilfswerks konnten ein halbes Jahr lang verschiedene Kochworkshops für benachteiligte Kinder und Jugendliche aus der Dortmunder Nordstadt durchgeführt werden. Die ausgeschütteten Gelder wurden vor allem dazu eingesetzt zugewanderte Kinder aus Südosteuropa mit Romanihintergrund zu fördern, die stark unter gesellschaftlicher Benachteiligung leiden und armutsbedingt oftmals wenig Zugang zu gesunden Lebensmitteln haben.</p>
<p>Für ein kindgerechtes Aufwachsen und eine gesunde Entwicklung, spielt eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle. Gemeinsames Kochen schafft Gemeinschaft, fördert das Selbstwertgefühl und das Körperbewusstsein. Durch die Förderung des Deutschen Kinderhilfswerks konnten die teilnehmenden Kinder wöchentlich Mahlzeiten frisch selbst zubereiten, direkt genießen und dabei sowohl ihr Wissen bezüglich neuer Zutaten und Kochweisen als auch Hygiene erweitern. Ein besonderes Highlight des Projekts war der gemeinsame Besuch eines Restaurants, der mit viel Vorfreude und Aufregung verbunden war. Auch die thematischen Kochkurse mit Anleiterinnen aus der Community, die traditionelle Rezepte mitbrachten, erfreuten sich großer Beliebtheit.</p>
<p>„Es hat unser Team sehr gefreut, dass das Deutsche Kinderhilfswerk den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieses Projekt ermöglicht hat“, sagt Nordtreff-Leitung Leonie Herrmann. „ Viele unserer Kinder und Jugendlichen kochen wahnsinnig gerne und blühen auf, wenn ihnen die Gelegenheit gegeben wird andere zu bewirten und neue Rezeptideen auszuprobieren.“</p>
<p>Zum Abschluss von „Koch mit uns!“ entsteht ein eigenes Kochbuch, voller gesunder und leckerer Rezepte, die sich leicht nachkochen lassen. Bewusst soll das Buch auch einige leere Seiten für zukünftige Lieblingsrezepte enthalten. Denn eins ist klar: auch in Zukunft wollen die Kinder und Jugendlichen aus der Nordstadt ihre vielfältigen Rezepte weiterentwickeln und gesunde Mahlzeiten miteinander teilen.</p>
<p>Das Deutsche Kinderhilfswerk möchte mit dem Sonderfonds Gesunde Ernährung benachteiligte Kinder und ihre Eltern unterstützen. Genau dies ist ihm mit der Unterstützung der stark benachteiligten Gruppe der neu zugewanderten Romani-Community gelungen.</p>
<p>Die GrünBau gGmbH und vor allem die Kinder und Jugendlichen bedanken sich bei dem Deutschen Kinderhilfswerk für die Zuwendung und die dadurch angeschafften Lebensmittel und durchgeführten Gruppenangebote. Auch in Zukunft möchte sich GrünBau für die Verbesserung der Lebenssituation der Zielgruppe einsetzen.</p>
<p>Gefördert durch:</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.dkhw.de/_assets/c4df10ee17a02a1c68815e5308dd06af/Icons/dkhw-logo.svg" alt="Startseite Deutsches Kinderhilfswerk"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petition: Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/petition-fuer-eine-zukunft-fuer-sidy-und-lassana-drame-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 07:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gruenbau-dortmund.de/?p=4526</guid>

					<description><![CDATA[Wir fordern: Die Verlängerung und langfristige Sicherung des Aufenthalts von Lassana und Sidy Dramé und Möglichkeit einer selbstständigen Existenzsicherung durch Arbeitserlaubnisse. Stehen Sie mit uns an der Seite der Familie Dramé! Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass Dortmund eine Stadt bleibt, die Solidarität lebt, Verantwortung übernimmt und geflüchteten Menschen Schutz und Teilhabe ... <a title="Petition: Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/petition-fuer-eine-zukunft-fuer-sidy-und-lassana-drame-in-dortmund/" aria-label="Mehr Informationen über Petition: Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="petition-description" dir="ltr" lang="de">
<p><b>Wir fordern:</b></p>
<p><b><i>Die Verlängerung und langfristige Sicherung des Aufenthalts von Lassana und Sidy Dramé und Möglichkeit einer selbstständigen Existenzsicherung durch Arbeitserlaubnisse.</i></b></p>
<p>Stehen Sie mit uns an der Seite der Familie Dramé!</p>
<p>Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass Dortmund eine Stadt bleibt, die Solidarität lebt, Verantwortung übernimmt und geflüchteten Menschen Schutz und Teilhabe ermöglicht!</p>
<p>Gerechtigkeit ist mehr als das, was vor Gericht geurteilt wird. Sidy und Lassana haben durch ihren Mut und ihre Beharrlichkeit gezeigt, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, für Erinnerung, Wahrheit und das Zusammenleben in dieser Stadt. Ihre Präsenz, ihre Haltung und ihr Engagement sind ein Gewinn für Dortmund. Sie setzen sich dafür ein, dass ein wichtiger Teil der Geschichte dieser Stadt nicht vergessen wird.</p>
<p><b>Wir rufen Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft dazu auf, sich diesem Anliegen anzuschließen. Gerechtigkeit für Mouhamed bedeutet auch: Sidy und Lassana Dramé dürfen bleiben!</b></p>
</div>
<h4>Begründung</h4>
<div class="petition-reason" dir="ltr" lang="de">
<p>Mouhamed Lamine Dramé, ein junger Geflüchteter aus dem Senegal, hatte den Traum, sich in Dortmund, der Stadt der Vielfalt und des BVB, eine Zukunft aufzubauen.&nbsp;Am 8. August 2022 wurde dieser Traum auf tragische Weise zerstört: Bei einem Polizeieinsatz in der Dortmunder Nordstadt verlor Mouhamed, der eigentlich Hilfe brauchte, durch fünf Schüsse aus einer Maschinenpistole gewaltsam das Leben.</p>
<p>Mouhameds Geschichte löste in Dortmund und weit darüber hinaus Entsetzen aus. Nach einem Jahr Verhandlung sprach das Dortmunder Landgericht im Dezember 2024 alle angeklagten Polizist:innen frei. Die Familie Dramé und die Staatsanwaltschaft haben Revision gegen das Urteil eingelegt. Als Nebenkläger sind zwei Brüder von Mouhamed, Sidy und Lassana Dramé, stellvertretend für die gesamte Familie, nach Dortmund gekommen. Sie haben dem Prozess über ein Jahr mit beeindruckender Stärke und Würde beigewohnt. Das Erleben des Gerichtsprozesses zum Tod ihres Bruders war emotional höchst herausfordernd und ihre Enttäuschung über die ausgebliebenen Konsequenzen groß. Die Trauer der Familie über den Verlust ihres Sohnes und Bruders ist unendlich und Heilung auch heute noch weit entfernt.</p>
<p><b>Nun endete ihre aktuelle Aufenthaltserlaubnis am 31. Januar 2026. Die Ausländerbehörde Dortmund beabsichtigt, die Aufenthaltserlaubnis nicht zu verlängern.</b></p>
<p>Seit ihrem Ankommen haben Sidy und Lassana darüber hinaus in Dortmund ein Zuhause gefunden. Sie haben wertvolle Freundschaften geschlossen und viele weitere Unterstützer*innen an ihrer Seite. Sie besuchen Sprachkurse und engagieren sich ehrenamtlich, etwa im Rahmen der Erinnerungsarbeit an ihren Bruder. Aktuell sind sie in eine Filmproduktion über Mouhameds Leben involviert. Lassana ist begeisterter BVB-Fan, Freunde ermöglichen ihm den Besuch der Spiele. Sidy betreut eine wöchentliche Nähwerkstatt und liebt das grüne Dortmund. Die Stadt ist trotz – oder vielleicht sogar wegen – ihrer schicksalhaften Geschichte für die beiden zum Lebensmittelpunkt geworden und längst mehr als nur ein Aufenthaltsort.</p>
<p>Die beiden wünschen sich wie ihr Bruder Mouhamed, hier in Würde zu leben und ihre Zukunft zu gestalten. Lassana (26 Jahre) und Sidy (39 Jahre) beeindrucken mit ihren Deutschkenntnissen, beide haben verschiedene Arbeitsangebote erhalten, die nur der Zustimmung der Ausländerbehörde bedürfen. Sidy ist Schneider und möchte seiner Berufung hier weiter nachgehen.</p>
<p><b>Für die Begleitung des Prozesses, sowie die kontinuierliche Gedenkarbeit und politische Begleitung sind ihre Präsenz und ihr Wirken als Angehörige in Dortmund essentiell.</b></p>
<p>Zur Petition:<a href="https://www.openpetition.de/petition/online/fur-eine-zukunft-fur-sidy-und-lassana-drame-in-dortmund/unterschreiben/personal"> hier entlang</a></p>
</div>
<div class="petition-reason" dir="ltr" lang="de">
<p>Text: Welthaus Dortmund e.V.</p>
<p>Titelbild: Paul Benson</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sparkasse Dortmund unterstützt Digitale Bildung in der Dortmunder Nordstadt mit 10.000 Euro</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/sparkasse-dortmund-unterstuetzt-digitale-bildung-in-der-dortmunder-nordstadt-mit-10-000-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 12:04:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gruenbau-dortmund.de/?p=4515</guid>

					<description><![CDATA[Die Digitalwerkstatt Dortmund durfte kürzlich Herrn Mario Neuenhöfer und Herrn Omer Bibic von der Sparkasse Dortmund persönlich begrüßen. Anlass des Besuchs war eine Spende in Höhe von 10.000 Euro, mit der die Ausstattung der Digitalwerkstatt weiter ausgebaut wird. Vor Ort machten sich die Vertreter der Sparkasse ein Bild davon, wie Kinder und Jugendliche in der ... <a title="Sparkasse Dortmund unterstützt Digitale Bildung in der Dortmunder Nordstadt mit 10.000 Euro" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/sparkasse-dortmund-unterstuetzt-digitale-bildung-in-der-dortmunder-nordstadt-mit-10-000-euro/" aria-label="Mehr Informationen über Sparkasse Dortmund unterstützt Digitale Bildung in der Dortmunder Nordstadt mit 10.000 Euro">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalwerkstatt Dortmund durfte kürzlich Herrn Mario Neuenhöfer und Herrn Omer Bibic von der Sparkasse Dortmund persönlich begrüßen. Anlass des Besuchs war eine Spende in Höhe von 10.000 Euro, mit der die Ausstattung der Digitalwerkstatt weiter ausgebaut wird.<br>
Vor Ort machten sich die Vertreter der Sparkasse ein Bild davon, wie Kinder und Jugendliche in der Dortmunder Nordstadt mit moderner Technik, wie beispielweise unserem Roboterhund Diwe, an digitale Bildung herangeführt werden. Ziel ist es, jungen Menschen praxisnahen Zugang zu digitalen Kompetenzen zu ermöglichen und digitale Teilhabe konkret erfahrbar zu machen.<br>
Die Digitalwerkstatt Dortmund dankt der Sparkasse Dortmund für die Unterstützung und das Vertrauen. Partnerschaften wie diese leisten einen wichtigen Beitrag, um Kinder und Jugendliche nachhaltig für digitale Themen zu begeistern und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt „Handwerk macht Zukunft“ startet in Dortmund</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/projekt-handwerk-macht-zukunft-startet-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 07:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gruenbau-dortmund.de/?p=4454</guid>

					<description><![CDATA[Im Herbst 2025 ist das zweijährige Projekt „Handwerk macht Zukunft“ in Dortmund gestartet. Dank einer großzügigen Spende des Unternehmens Dr. Ausbüttel erhalten benachteiligte Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren die Möglichkeit, ihre handwerklichen Fähigkeiten in einer professionell ausgestatteten Holzwerkstatt auszubauen. Unter Anleitung einer erfahrenen Tischlerin entwickeln die Teilnehmenden nicht nur handwerkliche Fertigkeiten, sondern ... <a title="Projekt „Handwerk macht Zukunft“ startet in Dortmund" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/projekt-handwerk-macht-zukunft-startet-in-dortmund/" aria-label="Mehr Informationen über Projekt „Handwerk macht Zukunft“ startet in Dortmund">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="200" data-end="741">Im Herbst 2025 ist das zweijährige Projekt „Handwerk macht Zukunft“ in Dortmund gestartet. Dank einer großzügigen Spende des Unternehmens Dr. Ausbüttel erhalten benachteiligte Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren die Möglichkeit, ihre handwerklichen Fähigkeiten in einer professionell ausgestatteten Holzwerkstatt auszubauen. Unter Anleitung einer erfahrenen Tischlerin entwickeln die Teilnehmenden nicht nur handwerkliche Fertigkeiten, sondern stärken zugleich Selbstbewusstsein und Schlüsselkompetenzen für ihren weiteren Bildungsweg.</p>
<p data-start="743" data-end="1214">Das Angebot richtet sich insbesondere an Jugendliche aus der Dortmunder Nordstadt, die häufig nur eingeschränkt Zugang zu praktischen Bildungsangeboten haben. In Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendzentren und sozialen Trägern werden die Teilnehmenden ausgewählt und über sechs Monate hinweg in wöchentlichen Werkstatteinheiten qualifiziert. Sie lernen den Umgang mit Werkzeugen, erhalten Materialkunde und setzen eigene Projekte wie Regale, Hocker oder Upcycling-Möbel um.</p>
<p data-start="1216" data-end="1508">Ergänzt wird das Werkstattprogramm durch ein Bewerbungstraining, Betriebsbesichtigungen in Tischlereien und handwerklichen Ausbildungsbetrieben sowie Austauschformate mit Auszubildenden und Meister*innen. Ein Teambuilding-Tag im Escape Center Wuppertal stärkt zusätzlich die Gruppenkompetenz.</p>
<p data-start="1510" data-end="1886">Zum Abschluss erhalten die Jugendlichen ein Zertifikat in Form eines Arbeitszeugnisses. Das Projekt verfolgt das Ziel, realistische berufliche Perspektiven zu eröffnen und über einen Jobcoach Kontakte zu Ausbildungsbetrieben zu vermitteln. So sollen praktikums- und ausbildungsrelevante Übergänge erleichtert und neue Chancen für die berufliche Orientierung geschaffen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung „Wohnrealitäten“ – Perspektiven armutsbetroffener Menschen in Dortmund sichtbar machen“</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/ausstellung-wohnrealitaeten-perspektiven-armutsbetroffener-menschen-in-dortmund-sichtbar-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 10:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gruenbau-dortmund.de/?p=4457</guid>

					<description><![CDATA[Am 04.12.2025 präsentierten wir im Rahmen einer Ausstellung die Ergebnisse unseres Projekts „Wohnrealitäten – Perspektiven armutsbetroffener Menschen in Dortmund sichtbar machen“. Das Projekt wurde vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW sowie der Dr. Ausbüttels Stiftung gefördert und durch engagierte Mitarbeitende unter Beteiligung armutsbetroffener Menschen verschiedener GrünBau-Projekte umgesetzt. Durch die Beteiligung einer ... <a title="Ausstellung „Wohnrealitäten“ – Perspektiven armutsbetroffener Menschen in Dortmund sichtbar machen“" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/ausstellung-wohnrealitaeten-perspektiven-armutsbetroffener-menschen-in-dortmund-sichtbar-machen/" aria-label="Mehr Informationen über Ausstellung „Wohnrealitäten“ – Perspektiven armutsbetroffener Menschen in Dortmund sichtbar machen“">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 04.12.2025 präsentierten wir im Rahmen einer Ausstellung die Ergebnisse unseres Projekts <strong>„Wohnrealitäten – Perspektiven armutsbetroffener Menschen in Dortmund sichtbar machen“.</strong><br>
Das Projekt wurde vom <strong>Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW</strong> sowie der <strong>Dr. Ausbüttels Stiftung</strong> gefördert und durch engagierte Mitarbeitende unter Beteiligung armutsbetroffener Menschen verschiedener<strong> GrünBau</strong>-Projekte umgesetzt.</p>
<p>Durch die Beteiligung einer Vielzahl von Projekten, konnten die Perspektiven verschiedenster Personengruppen (Kinder, junge Erwachsene, wohnungslose Personen, zugewanderte Menschen, Familien und Erwachsenen) zum Thema Wohnen eingefangen werden. Die Ergebnisse entstanden aus kreativen und multimedialen Ansätzen: Video- und Tonproduktionen, Magazine sowie künstlerische Arbeiten machten die Lebensrealitäten und Herausforderungen sichtbar.<br>
Ein besonderer Moment war das Interview mit einem Teilnehmer, der aktuell wohnungslos ist und seine Erfahrungen mit dem Hilfesystem teilte – ein mutiger Beitrag, der viele berührt und das Ausbaupotenzial im System verdeutlicht hat. Auf diese Weise konnten die kreativen Umsetzungen durch ein nahbares Interview ergänzt werden. Der Arbeitsansatz bei GrünBau bleibt es weiterhin, nicht nur über Zielgruppen zu sprechen, sondern diese als Expert*innen ihrer Selbst und ihrer Lebensrealität beständig zu Wort kommen zu lassen, zuzuhören und aus diesem Wissen Maßnahmen und Hilfeangebote abzuleiten.</p>
<p>Wir danken allen Beteiligten für ihre Kreativität und den Besucher*innen für ihr Interesse. Für das leibliche Wohl sorgte das Team vom <strong>Nansen</strong> mit leckeren Snacks.</p>
<p>Weitere Impressionen sind auf unserer <a href="https://www.instagram.com/p/DSFBkVxCWe2/?img_index=1">Instagram-Seite</a> zu finden!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heimathafen Nordstadt erhält Sonderpreis „Best Support“ für herausragendes Kulturprogramm</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/heimathafen-nordstadt-erhaelt-sonderpreis-best-support-fuer-herausragendes-kulturprogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:08:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Heimathafen Nordstadt ist im Rahmen des Förderprogramms dortmund.macht.lauter des Kulturbüros Dortmund mit dem Sonderpreis „Best Support“ ausgezeichnet worden. Die Jury würdigt damit ein kulturell herausragendes Programm zur Förderung von Nachwuchs- und regional spielenden Musiker*innen im Jahr 2024/2025. &#160; Der Preis hebt die enge Kooperation zwischen dem Heimathafen Nordstadt und dem Verein tonbande e. V. ... <a title="Heimathafen Nordstadt erhält Sonderpreis „Best Support“ für herausragendes Kulturprogramm" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/heimathafen-nordstadt-erhaelt-sonderpreis-best-support-fuer-herausragendes-kulturprogramm/" aria-label="Mehr Informationen über Heimathafen Nordstadt erhält Sonderpreis „Best Support“ für herausragendes Kulturprogramm">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Heimathafen Nordstadt ist im Rahmen des Förderprogramms dortmund.macht.lauter des Kulturbüros Dortmund mit dem Sonderpreis „Best Support“ ausgezeichnet worden. Die Jury würdigt damit ein kulturell herausragendes Programm zur Förderung von Nachwuchs- und regional spielenden Musiker*innen im Jahr 2024/2025.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Preis hebt die enge Kooperation zwischen dem Heimathafen Nordstadt und dem Verein tonbande e. V. im Rahmen der REKORDER EXIL:Sessions hervor. Aus der Verbindung von Raum, sozialer Verankerung und Infrastruktur des Heimathafens sowie der Erfahrung und dem Netzwerk der tonbande ist im vergangenen Jahr ein Ort gewachsen, der weit mehr ist als eine Spielstätte: ein offenes, solidarisches Umfeld für selbstorganisierte Kulturarbeit und neue Impulse aus der freien Szene.</p>
<p>Der Heimathafen versteht die Auszeichnung nicht als Abschluss einer Konzertreihe, sondern als Bestätigung, diesen Weg weiterzugehen – für faire Strukturen, Teilhabe und neue Formen des Miteinanders in der freien Szene. Die Zusammenarbeit mit der tonbande und weiteren befreundeten Kollektiven war dabei weit mehr als ein gemeinsames Projekt: Sie hat uns inspiriert, gestärkt und gezeigt, wie kollektive Kulturarbeit nachhaltig gelingen kann.</p>
<p>„Auf dieser Grundlage möchten wir den Heimathafen weiterentwickeln – offen für neue Initiativen, Kollektive und Ideen, die den Ort mitgestalten und bereichern“, sagt einer der Kuratoren für Kunst und Kultur im Heimathafen Nordstadt.</p>
<p>In einer Zeit, in der viele freie Initiativen unter prekären Bedingungen arbeiten, wollen wir zeigen, dass selbstorganisierte und intersektionale Kulturarbeit Bestand haben kann – verwurzelt im Quartier, solidarisch verbunden und mit offenem Blick nach vorn.</p>
<p>Einen herzlichen Glückwunsch richtet der Heimathafen auch an die Parzelle im Depot, die im Rahmen desselben Programms den Förderpreis Dortmund Live erhielt. Mit ihrem Engagement für Free Jazz, elektronische Musik und experimentelle Klangformen leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt der Dortmunder Musiklandschaft. „Wir freuen uns, mit der Parzelle und vielen anderen Akteur*innen gemeinsam an einer lebendigen, solidarischen Szene zu arbeiten“, so die Heimathafen-Crew.</p>
<p>Der Heimathafen bedankt sich beim Kulturbüro Dortmund für die Anerkennung und bei allen beteiligten Partner*innen, Künstler*innen und Unterstützer*innen, die diesen Ort mitgestalten.</p>
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<p>Fotos: © Bülent Kirschbaum</p>
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		<title>Neue Geschäftsführung bei GrünBau will die Vision weitertragen</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/neue-geschaeftsfuehrung-bei-gruenbau-will-die-vision-weitertragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 06:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach mehr als drei Jahrzehnten lösen Rosa Becker und Frank Plaß den bisherigen Geschäftsführer Andreas Koch ab. Der soziale Anspruch der GrünBau hat aber noch lange nicht ausgedient. Seit dem 1. September 2025 übernimmt bei der GrünBau gGmbH ein neues Führungsduo das Ruder: Rosa Becker und Frank Plaß steuern das gemeinnützige Unternehmen gemeinsam in die ... <a title="Neue Geschäftsführung bei GrünBau will die Vision weitertragen" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/neue-geschaeftsfuehrung-bei-gruenbau-will-die-vision-weitertragen/" aria-label="Mehr Informationen über Neue Geschäftsführung bei GrünBau will die Vision weitertragen">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nach mehr als drei Jahrzehnten lösen Rosa Becker und Frank Plaß den bisherigen Geschäftsführer Andreas Koch ab. Der soziale Anspruch der GrünBau hat aber noch lange nicht ausgedient.</h3>
<p>Seit dem 1. September 2025 übernimmt bei der GrünBau gGmbH ein neues Führungsduo das Ruder: Rosa Becker und Frank Plaß steuern das gemeinnützige Unternehmen gemeinsam in die Zukunft. Sie treten damit die Nachfolge von Andreas Koch an (<a href="https://www.nordstadtblogger.de/nordstadt-generationswechsel-nach-35-jahren-fuer-mich-ist-gruenbau-ein-stueck-soziale-utopie/">die Nordstadtblogger berichteten</a>) und verantworten nun alle Belange von GrünBau – eine spannende Aufgabe bei über 300 Mitarbeitenden an mehr als 20 Standorten in der ganzen Stadt.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Zeiten, in denen die Mittel knapp sind, gilt es, die Bedürfnisse der Zielgruppen im Blick zu behalten – ohne die Werte und die Haltung aus den letzten 35 Jahren zu verlieren, die GrünBau so geprägt haben.</p>
<p>Die Stiftung Soziale Stadt als alleinige Gesellschafterin der GrünBau gGmbH, zeigt sich überzeugt: Mit Rosa Becker und Frank Plaß hat sie genau die richtigen Menschen gefunden, um die soziale Vision des Unternehmens erfolgreich weiterzutragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: Andreas Koch (ehemaliger Geschäftsführer), Frank Plaß und Rosa Becker (neues Geschäftsführungsduo), Jan-Christopher Bremer (Vorstand Stiftung Soziale Stadt)</p>
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		<title>Forum für Einwanderung, Teilhabe und Integration im Heimathafen – Begegnungen, Impulse und neue Perspektiven</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/forum-fuer-einwanderung-teilhabe-und-integration-im-heimathafen-begegnungen-impulse-und-neue-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 3. Oktober wurde im Heimathafen Dortmund ein besonderer Raum für Austausch und Teilhabe geschaffen. Das Forum brachte Menschen mit Migrationsgeschichte, lokale Institutionen und zivilgesellschaftliche Initiativen zusammen, um über Bildung, Arbeitsmarkt und gesellschaftliche Teilhabe zu sprechen – offen, ehrlich und konstruktiv. Im Mittelpunkt stand eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Teilhabe beginnt mit Anerkennung und Dialog“. ... <a title="Forum für Einwanderung, Teilhabe und Integration im Heimathafen – Begegnungen, Impulse und neue Perspektiven" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/forum-fuer-einwanderung-teilhabe-und-integration-im-heimathafen-begegnungen-impulse-und-neue-perspektiven/" aria-label="Mehr Informationen über Forum für Einwanderung, Teilhabe und Integration im Heimathafen – Begegnungen, Impulse und neue Perspektiven">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Am 3. Oktober wurde im Heimathafen Dortmund ein besonderer Raum für Austausch und Teilhabe geschaffen. Das Forum brachte Menschen mit Migrationsgeschichte, lokale Institutionen und zivilgesellschaftliche Initiativen zusammen, um über Bildung, Arbeitsmarkt und gesellschaftliche Teilhabe zu sprechen – offen, ehrlich und konstruktiv.</h3>
<p>Im Mittelpunkt stand eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Teilhabe beginnt mit Anerkennung und Dialog“. Diese war geprägt von ehrlichen Einblicken und konstruktiver Kritik der geladenen Expert*innen. Sie sprachen über strukturelle Hürden beim Spracherwerb, die oft besonders alleinerziehende Mütter betreffen, da es an Kinderbetreuung mangelt. Auch die psychische Gesundheit von Geflüchteten und die nicht ausreichenden Strukturen an psychosozialen Angeboten wurden thematisiert. Gleichzeitig wurden inspirierende Erfolgsgeschichten geteilt und Best-Practice-Beispiele vorgestellt – mit einem besonderen Fokus auf Zugänge zu Bildung und Arbeit.</p>
<p>Ein bewegender Moment war das Schlusswort von Aissatou Chérif Baldé, Aktivistin und Herausgeberin des African Panorama Magazine. Sie betonte eindringlich, wie wichtig es ist, die Interessen guineischer Frauen stärker in den Blick zu nehmen. Ihre Sichtbarkeit – sowohl auf Podien als auch im Publikum – sei entscheidend für echte Teilhabe und Repräsentation.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt war die Ausstellung „Guinea in Dortmund“, die bewusst im Oktober – dem Monat des 67. Jahrestags der guineischen Unabhängigkeit – gezeigt wurde. Sie setzte ein starkes Zeichen für die Verbindung von Herkunft, Identität und Teilhabe.</p>
<p>Mit rund 10.000 Einwohner*innen afrikanischer Herkunft ist die Diaspora ein prägender Teil der Dortmunder Stadtgesellschaft. Das Forum hat gezeigt, wie wichtig Räume sind, in denen diese Vielfalt sichtbar und mitgestaltbar wird – bei Diskussionen, beim gemeinsamen Essen oder im persönlichen Gespräch.</p>
<p>Am Ende des Tages blieb mehr als ein volles Haus: Es blieb das Gefühl, dass hier etwas in Bewegung gekommen ist.<br>
Und noch mehr: Gute Gespräche, neue Perspektiven, ein bisschen Gänsehaut und die Hoffnung, dass das Forum nicht nur eine Veranstaltung war, sondern der Beginn von etwas, das wächst.<br>
Ein Dank gilt allen Beteiligten, die diesen Tag mit Herz, Ideen und Perspektiven bereichert haben. Besonderer Dank geht an die Initiativen Solidarität 2020 e.V., URGA e.V., Ye e.V., AGASCA e.V. und CRGSA e.V., die mit großem Einsatz zur Gestaltung des Forums beigetragen haben, sowie an alle Teilnehmenden, die das Miteinander in Dortmund aktiv fördern.</p>
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