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	<title>Franka H - GrünBau gGmbH</title>
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	<title>Franka H - GrünBau gGmbH</title>
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		<title>Vorfall beim Karneval 2026: Roma‑Community fordert Konsequenzen und Dialog - Statement von Hassan Adzaj</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 16.02.2026 kam es im Rahmen des Dortmunder Karnevals zu antiziganistischen Vorfällen. Auslöser war ein von der Theater- und Karnevalsgesellschaft „Deutsche Bühne 1878“ gestalteter Motivwagen, der mit der Aufschrift „Früher Zigeuner-Schnitzel mit Stolz – heute veganer Paprikaklops aus Bohnenrotz“ durch die Straßen zog. Hassan Adzaj, selbst Rom und Vorstandsvorsitzender von Romano Than, wollte eigentlich gemeinsam ... <a title="Vorfall beim Karneval 2026: Roma‑Community fordert Konsequenzen und Dialog - Statement von Hassan Adzaj" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/vorfall-beim-karneval-2026-roma-community-fordert-konsequenzen-und-dialog-statement-von-hassan-adzaj/" aria-label="Mehr Informationen über Vorfall beim Karneval 2026: Roma‑Community fordert Konsequenzen und Dialog - Statement von Hassan Adzaj">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.02.2026 kam es im Rahmen des Dortmunder Karnevals zu antiziganistischen Vorfällen. Auslöser war ein von der Theater- und Karnevalsgesellschaft „Deutsche Bühne 1878“ gestalteter Motivwagen, der mit der Aufschrift „Früher Zigeuner-Schnitzel mit Stolz – heute veganer Paprikaklops aus Bohnenrotz“ durch die Straßen zog.</p>
<p>Hassan Adzaj, selbst Rom und Vorstandsvorsitzender von <em>Romano Than</em>, wollte eigentlich gemeinsam mit seiner Kollegin und 2. Vorsitzenden Elena sowie rund 20 Kindern im Alter von 10–12 Jahren ausgelassen Karneval feiern. Die Stimmung war zunächst fröhlich, die Kinder hatten sich verkleidet und freuten sich auf einen schönen Tag. Dieses Gefühl kippte jedoch, als einige Kinder, die etwas weiter vorne im Zug mitliefen, aufgebracht zu den Erwachsenen kamen und von der Aufschrift des Wagens berichteten. Sie erzählten, dass sie von anderen Kindern beleidigt und angespuckt worden seien und Kommentare wie „Guckt mal, da steht ihr ganz groß. Eure Soße stinkt, genauso wie ihr selbst. Ihr dreckigen Zigeuner“ oder „Ihr scheiß Zigeuner habt hier nichts zu suchen“ über sich ergehen lassen mussten.</p>
<p>Adzaj schildert, wie verstört und tieftraurig die Kinder waren und, dass sie den Ort verlassen wollten. Er selbst wollte sich einen Überblick verschaffen und betrachtete den Wagen. „So ein Gefühl kann man nur beschreiben, wenn man selbst vor Ort war. Ich als Rom weiß, wie sehr ich gelitten habe, wie sehr meine Vorfahren gelitten haben, und nun sind es die Kinder, die weiter leiden müssen. Manchmal frage ich mich, ob es wieder wie 1940 wird. Wann hört das endlich auf? Warum werden wir immer noch nicht gesehen und gehört?“, so Adzaj.</p>
<p>Er selbst kennt Ausgrenzungserfahrungen, Mobbing und Gewalt seit seiner Kindheit. Seine Eltern mahnten ihn, seine Herkunft in der Schule nicht preiszugeben. Trotzdem stand er immer dazu, Rom zu sein. Die Konsequenz waren massive Rassismus- und Gewalterfahrungen, die dazu führten, dass er zeitweise den Unterricht versäumte und sich aus Angst vor Anfeindungen im nahegelegenen Park versteckte. Diese Erfahrungen und Brüche in der Bildungsbiografie möchte er den jungen Menschen ersparen.</p>
<p>Durch sein Engagement im Verein <em>Romano Than</em> versucht er, der Community eine Stimme zu geben und sichere Räume zu schaffen. „Es wird so viel gemacht und versucht, aber leider stoßen wir immer noch auf taube Ohren. Wir wollen gehört und gesehen werden. Wir wollen als Menschen und als Teil dieser Gesellschaft betrachtet werden“, so Adzaj. Ihm ist wichtig zu betonen, dass er stolz auf die Stadt Dortmund sei, die nach seiner Einschätzung bereits einiges für die Community tue, indem sie beispielsweise das Sinti- und Romn*ja-Fest „Djelem Djelem“ fördere. Dennoch bleiben diskriminierende Strukturen und verinnerlichte Vorurteile tief in der Gesellschaft verankert.</p>
<p>Eine Frage beschäftigt ihn besonders: Wie sollen sich Kinder integrieren, wenn sie ständig beleidigt werden, wenn sie sich in der Schule nicht konzentrieren können und aus öffentlichen Räumen verdrängt werden? Diese schmerzhafte Erfahrung mussten sie nun erneut beim Karneval machen. Die Gruppe zog sich nach dem Vorfall in private Räume zurück und feierte dort allein weiter – eine Erfahrung, die viele Menschen der Community tagtäglich machen. Adzaj beschreibt, dass sich viele nicht aus ihren Quartieren trauen, weil sie in anderen Stadtteilen angefeindet und ausgegrenzt werden. Es sind die vielen Blicke, Kommentare und letztlich auch Gewalterfahrungen, die sie daran hindern, selbst alltägliche Aktivitäten wie einen Besuch in der Eisdiele wahrzunehmen.</p>
<p>Der Schmerz über das Erlebte sitzt tief – nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei Hassan Adzaj selbst. Umso größer ist sein Wunsch, in einen respektvollen Dialog mit der Karnevalsgesellschaft zu treten. Für ihn ist klar: Die Ereignisse dürfen nicht folgenlos bleiben. Er fragt sich, wie dieser Schmerz, den die Kinder und die Community erneut erfahren mussten, überhaupt angemessen aufgefangen oder entschädigt werden kann. Besonders wichtig ist ihm, dass es ein sichtbares und spürbares Zeichen gibt – vor allem für die jungen Menschen, die an diesem Tag so viel Mut und Selbstwert verloren haben.</p>
<p>Adzaj wünscht sich daher konkrete Schritte, die deutlich machen, dass die Verantwortung für das Geschehene gesehen wird. Er hofft auf eine klare Positionierung der Stadt Dortmund – eine öffentliche Haltung, die unmissverständlich zeigt, dass antiziganistische Diskriminierung keinen Platz in Dortmund hat und dass Betroffene nicht allein gelassen werden. „Wir brauchen Zeichen, die den Kindern zeigen: Ihr seid wertvoll. Ihr gehört dazu. Ihr werdet geschützt“, so Adzaj.</p>
<p>Gleichzeitig richtet er seinen Blick nach vorn: Er möchte gemeinsam Lösungen suchen, Gespräche führen, neue Wege der Verständigung öffnen. Denn nur durch ehrliches Zuhören, echtes Lernen und den Mut, Fehler einzugestehen, kann der Schmerz der Vergangenheit in eine Chance für Veränderung verwandelt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Petition: Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/petition-fuer-eine-zukunft-fuer-sidy-und-lassana-drame-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 07:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir fordern: Die Verlängerung und langfristige Sicherung des Aufenthalts von Lassana und Sidy Dramé und Möglichkeit einer selbstständigen Existenzsicherung durch Arbeitserlaubnisse. Stehen Sie mit uns an der Seite der Familie Dramé! Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass Dortmund eine Stadt bleibt, die Solidarität lebt, Verantwortung übernimmt und geflüchteten Menschen Schutz und Teilhabe ... <a title="Petition: Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/petition-fuer-eine-zukunft-fuer-sidy-und-lassana-drame-in-dortmund/" aria-label="Mehr Informationen über Petition: Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="petition-description" dir="ltr" lang="de">
<p><b>Wir fordern:</b></p>
<p><b><i>Die Verlängerung und langfristige Sicherung des Aufenthalts von Lassana und Sidy Dramé und Möglichkeit einer selbstständigen Existenzsicherung durch Arbeitserlaubnisse.</i></b></p>
<p>Stehen Sie mit uns an der Seite der Familie Dramé!</p>
<p>Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass Dortmund eine Stadt bleibt, die Solidarität lebt, Verantwortung übernimmt und geflüchteten Menschen Schutz und Teilhabe ermöglicht!</p>
<p>Gerechtigkeit ist mehr als das, was vor Gericht geurteilt wird. Sidy und Lassana haben durch ihren Mut und ihre Beharrlichkeit gezeigt, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, für Erinnerung, Wahrheit und das Zusammenleben in dieser Stadt. Ihre Präsenz, ihre Haltung und ihr Engagement sind ein Gewinn für Dortmund. Sie setzen sich dafür ein, dass ein wichtiger Teil der Geschichte dieser Stadt nicht vergessen wird.</p>
<p><b>Wir rufen Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft dazu auf, sich diesem Anliegen anzuschließen. Gerechtigkeit für Mouhamed bedeutet auch: Sidy und Lassana Dramé dürfen bleiben!</b></p>
</div>
<h4>Begründung</h4>
<div class="petition-reason" dir="ltr" lang="de">
<p>Mouhamed Lamine Dramé, ein junger Geflüchteter aus dem Senegal, hatte den Traum, sich in Dortmund, der Stadt der Vielfalt und des BVB, eine Zukunft aufzubauen.&nbsp;Am 8. August 2022 wurde dieser Traum auf tragische Weise zerstört: Bei einem Polizeieinsatz in der Dortmunder Nordstadt verlor Mouhamed, der eigentlich Hilfe brauchte, durch fünf Schüsse aus einer Maschinenpistole gewaltsam das Leben.</p>
<p>Mouhameds Geschichte löste in Dortmund und weit darüber hinaus Entsetzen aus. Nach einem Jahr Verhandlung sprach das Dortmunder Landgericht im Dezember 2024 alle angeklagten Polizist:innen frei. Die Familie Dramé und die Staatsanwaltschaft haben Revision gegen das Urteil eingelegt. Als Nebenkläger sind zwei Brüder von Mouhamed, Sidy und Lassana Dramé, stellvertretend für die gesamte Familie, nach Dortmund gekommen. Sie haben dem Prozess über ein Jahr mit beeindruckender Stärke und Würde beigewohnt. Das Erleben des Gerichtsprozesses zum Tod ihres Bruders war emotional höchst herausfordernd und ihre Enttäuschung über die ausgebliebenen Konsequenzen groß. Die Trauer der Familie über den Verlust ihres Sohnes und Bruders ist unendlich und Heilung auch heute noch weit entfernt.</p>
<p><b>Nun endete ihre aktuelle Aufenthaltserlaubnis am 31. Januar 2026. Die Ausländerbehörde Dortmund beabsichtigt, die Aufenthaltserlaubnis nicht zu verlängern.</b></p>
<p>Seit ihrem Ankommen haben Sidy und Lassana darüber hinaus in Dortmund ein Zuhause gefunden. Sie haben wertvolle Freundschaften geschlossen und viele weitere Unterstützer*innen an ihrer Seite. Sie besuchen Sprachkurse und engagieren sich ehrenamtlich, etwa im Rahmen der Erinnerungsarbeit an ihren Bruder. Aktuell sind sie in eine Filmproduktion über Mouhameds Leben involviert. Lassana ist begeisterter BVB-Fan, Freunde ermöglichen ihm den Besuch der Spiele. Sidy betreut eine wöchentliche Nähwerkstatt und liebt das grüne Dortmund. Die Stadt ist trotz – oder vielleicht sogar wegen – ihrer schicksalhaften Geschichte für die beiden zum Lebensmittelpunkt geworden und längst mehr als nur ein Aufenthaltsort.</p>
<p>Die beiden wünschen sich wie ihr Bruder Mouhamed, hier in Würde zu leben und ihre Zukunft zu gestalten. Lassana (26 Jahre) und Sidy (39 Jahre) beeindrucken mit ihren Deutschkenntnissen, beide haben verschiedene Arbeitsangebote erhalten, die nur der Zustimmung der Ausländerbehörde bedürfen. Sidy ist Schneider und möchte seiner Berufung hier weiter nachgehen.</p>
<p><b>Für die Begleitung des Prozesses, sowie die kontinuierliche Gedenkarbeit und politische Begleitung sind ihre Präsenz und ihr Wirken als Angehörige in Dortmund essentiell.</b></p>
<p>Zur Petition:<a href="https://www.openpetition.de/petition/online/fur-eine-zukunft-fur-sidy-und-lassana-drame-in-dortmund/unterschreiben/personal"> hier entlang</a></p>
</div>
<div class="petition-reason" dir="ltr" lang="de">
<p>Text: Welthaus Dortmund e.V.</p>
<p>Titelbild: Paul Benson</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung „Wohnrealitäten“ – Perspektiven armutsbetroffener Menschen in Dortmund sichtbar machen“</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/ausstellung-wohnrealitaeten-perspektiven-armutsbetroffener-menschen-in-dortmund-sichtbar-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 10:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 04.12.2025 präsentierten wir im Rahmen einer Ausstellung die Ergebnisse unseres Projekts „Wohnrealitäten – Perspektiven armutsbetroffener Menschen in Dortmund sichtbar machen“. Das Projekt wurde vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW sowie der Dr. Ausbüttels Stiftung gefördert und durch engagierte Mitarbeitende unter Beteiligung armutsbetroffener Menschen verschiedener GrünBau-Projekte umgesetzt. Durch die Beteiligung einer ... <a title="Ausstellung „Wohnrealitäten“ – Perspektiven armutsbetroffener Menschen in Dortmund sichtbar machen“" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/ausstellung-wohnrealitaeten-perspektiven-armutsbetroffener-menschen-in-dortmund-sichtbar-machen/" aria-label="Mehr Informationen über Ausstellung „Wohnrealitäten“ – Perspektiven armutsbetroffener Menschen in Dortmund sichtbar machen“">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 04.12.2025 präsentierten wir im Rahmen einer Ausstellung die Ergebnisse unseres Projekts <strong>„Wohnrealitäten – Perspektiven armutsbetroffener Menschen in Dortmund sichtbar machen“.</strong><br>
Das Projekt wurde vom <strong>Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW</strong> sowie der <strong>Dr. Ausbüttels Stiftung</strong> gefördert und durch engagierte Mitarbeitende unter Beteiligung armutsbetroffener Menschen verschiedener<strong> GrünBau</strong>-Projekte umgesetzt.</p>
<p>Durch die Beteiligung einer Vielzahl von Projekten, konnten die Perspektiven verschiedenster Personengruppen (Kinder, junge Erwachsene, wohnungslose Personen, zugewanderte Menschen, Familien und Erwachsenen) zum Thema Wohnen eingefangen werden. Die Ergebnisse entstanden aus kreativen und multimedialen Ansätzen: Video- und Tonproduktionen, Magazine sowie künstlerische Arbeiten machten die Lebensrealitäten und Herausforderungen sichtbar.<br>
Ein besonderer Moment war das Interview mit einem Teilnehmer, der aktuell wohnungslos ist und seine Erfahrungen mit dem Hilfesystem teilte – ein mutiger Beitrag, der viele berührt und das Ausbaupotenzial im System verdeutlicht hat. Auf diese Weise konnten die kreativen Umsetzungen durch ein nahbares Interview ergänzt werden. Der Arbeitsansatz bei GrünBau bleibt es weiterhin, nicht nur über Zielgruppen zu sprechen, sondern diese als Expert*innen ihrer Selbst und ihrer Lebensrealität beständig zu Wort kommen zu lassen, zuzuhören und aus diesem Wissen Maßnahmen und Hilfeangebote abzuleiten.</p>
<p>Wir danken allen Beteiligten für ihre Kreativität und den Besucher*innen für ihr Interesse. Für das leibliche Wohl sorgte das Team vom <strong>Nansen</strong> mit leckeren Snacks.</p>
<p>Weitere Impressionen sind auf unserer <a href="https://www.instagram.com/p/DSFBkVxCWe2/?img_index=1">Instagram-Seite</a> zu finden!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leseempfehlung: Zwischen Zuwanderung und Wohnungsnot</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/leseempfehlung-zwischen-zuwanderung-und-wohnungsnot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Dortmund benachteiligten Menschen den Weg in sicheren Wohnraum ebnet Die Publikation der GIB widmet sich der Dortmunder „Wohnraumzugangsstrategie“ bei der die GrünBau gGmbH, sowie die Viertelwerk gGmbH in Kooperation mit dem Sozialdezernat federführend mitwirken. Die Strategie soll zugewanderten Menschen den Zugang zu bezahlbarem und bedarfsgerechten Wohnraum erleichtern. Ein besonderes Augenmerk liegt, neben der Verbesserung ... <a title="Leseempfehlung: Zwischen Zuwanderung und Wohnungsnot" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/leseempfehlung-zwischen-zuwanderung-und-wohnungsnot/" aria-label="Mehr Informationen über Leseempfehlung: Zwischen Zuwanderung und Wohnungsnot">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie Dortmund benachteiligten Menschen den Weg in sicheren Wohnraum ebnet</h3>
<p>Die Publikation der GIB widmet sich der Dortmunder „Wohnraumzugangsstrategie“ bei der die GrünBau gGmbH, sowie die Viertelwerk gGmbH in Kooperation mit dem Sozialdezernat federführend mitwirken. Die Strategie soll zugewanderten Menschen den Zugang zu bezahlbarem und bedarfsgerechten Wohnraum erleichtern. Ein besonderes Augenmerk liegt, neben der Verbesserung der Lebenssituationen der betroffenen Personengruppen, in der sozialen und ökonomischen Stabilisierung der Wohnquartiere.</p>
<p><a href="https://gib.nrw.de/publikation/zwischen-zuwanderung-und-wohnungsnot-wie-dortmund-benachteiligten-menschen-den-weg-in-sicheren-wohnraum-ebnet/">Hier geht’s zur Publikation</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Preisverleihung für die Stiftung Soziale Stadt am 7. Dortmunder Stiftungstag</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/preisverleihung-fuer-die-stiftung-soziale-stadt-am-7-dortmunder-stiftungstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 08:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 11. September fand der 7. Dortmunder Stiftungstag statt, bei dem die Stiftung Soziale Stadt mit der Verleihung des „Förderpreises des Dortmunder Stiftungstag“ besonders ausgezeichnet wurde. In der Laudatio von der Wirtschaftsförderung wurde hervorgehoben, dass die Stiftung mit ihrem Engagement für Menschen in der Nordstadt ein gesellschaftlich wirksamer und wichtiger Akteur ist. Dabei wurde der ... <a title="Preisverleihung für die Stiftung Soziale Stadt am 7. Dortmunder Stiftungstag" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/preisverleihung-fuer-die-stiftung-soziale-stadt-am-7-dortmunder-stiftungstag/" aria-label="Mehr Informationen über Preisverleihung für die Stiftung Soziale Stadt am 7. Dortmunder Stiftungstag">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. September fand der 7. Dortmunder Stiftungstag statt, bei dem die Stiftung Soziale Stadt mit der Verleihung des „Förderpreises des Dortmunder Stiftungstag“ besonders ausgezeichnet wurde. In der Laudatio von der Wirtschaftsförderung wurde hervorgehoben, dass die Stiftung mit ihrem Engagement für Menschen in der Nordstadt ein gesellschaftlich wirksamer und wichtiger Akteur ist. Dabei wurde der Vorstand der Stiftung vertreten durch Andreas Koch, Angelika Wirth, Anja Coumans und Björn Schroer ganz besonders für seine jahrzehntelange Arbeit gewürdigt. Der Preis wird durch eine kleine Plastik symbolisiert und ist mit 3.000 € dotiert.</p>
<p>Der Dortmunder Stiftungstag bringt Akteure aus der Stiftungswelt zusammen, bietet Austausch z.B. zu förderwürdigen Angeboten und Projekten in Dortmund, die sich dort teilweise vorstellen konnten. Auch die GrünBau gGmbH wurde von Evi Austermann mit drei Projektschwerpunkten vorgestellt, die Teilhabe und Chancengleichheit &nbsp;für die Menschen in der Nordstadt verbessern sollen.</p>
<p>In diesem Jahr fand der Dortmunder Stiftungstag bei Wilo statt und das Thema „bürgerschaftliches Engagement“ stand im Mittelpunkt des Tages.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Jeder Mensch, der Schutz braucht, muss ihn bekommen“</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/jeder-mensch-der-schutz-braucht-muss-ihn-bekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 08:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor der Ratssitzung fordern VSE, Soziales Zentrum, GrünBau, Gast-Haus, Diakonisches Werk und bodo die Stadt Dortmund zum Handeln auf Die niedrigen Temperaturen sind für Obdachlose lebensbedrohlich ‑ allein in den letzten drei Wochen sind in Dortmund mindestens fünf Männer gestorben. Für Akteure der Dortmunder Wohnungslosenhilfe zeigen sich durch diese Fälle auch Lücken im Hilfesystem; vor ... <a title="„Jeder Mensch, der Schutz braucht, muss ihn bekommen“" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/jeder-mensch-der-schutz-braucht-muss-ihn-bekommen/" aria-label="Mehr Informationen über „Jeder Mensch, der Schutz braucht, muss ihn bekommen“">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vor der Ratssitzung fordern VSE, Soziales Zentrum, GrünBau, Gast-Haus, Diakonisches Werk und bodo die Stadt Dortmund zum Handeln auf</h3>
<p><strong>Die niedrigen Temperaturen sind für Obdachlose lebensbedrohlich ‑ allein in den letzten drei Wochen sind in Dortmund mindestens fünf Männer gestorben. Für Akteure der Dortmunder Wohnungslosenhilfe zeigen sich durch diese Fälle auch Lücken im Hilfesystem; vor der Ratssitzung am Donnerstag fordern VSE, Soziales Zentrum, GrünBau, Gast-Haus, Diakonisches Werk und bodo Politik und Verwaltung erneut auf, Maßnahmen entwickeln, um Obdachlosigkeit wirksam und dauerhaft zu bekämpfen.</strong></p>
<p>Im Herbst stand die Schaffung von niederschwelligen Unterbringungsmöglichkeiten für obdachlose Menschen auf der Tagesordnung des Rates. Er ist Teil eines umfangreichen Konzepts zum Umgang mit Drogenkonsum und Obdachlosigkeit in der Innenstadt. Weil der Rat sich darüber nicht einig wurde, wurde das Paket auf Februar vertagt. Für Lutz Rutkowski von bodo eine problematische Entscheidung: „Die Ankündigung zusätzlicher Unterbringungsmöglichkeiten ist nun über ein Jahr alt. Wir weisen allerdings schon seit Jahren darauf hin, dass das Hilfesystem Lücken hat, und dass es von der Verwaltung darauf nicht wirklich Antworten gibt. Sie bleibt beim Verweis auf die bestehenden Angebote. Dass diese in der Realität viele Betroffene nicht einbeziehen, findet aus unserer Sicht zu wenig Berücksichtigung.“</p>
<p>2023 hatten VSE, Soziales Zentrum, GrünBau, Gast-Haus, Diakonisches Werk und bodo in einem gemeinsamen Positionspapier Handlungsempfehlungen erarbeitet, um Wohnungslosigkeit in Dortmund bis 2030 zu beenden. Das Papier nennt neben besserer Prävention, der Förderung von Wohnraum für alle auch Eckpunkte für die nötige Ausgestaltung von Notunterbringung: niederschwelliger Zugang ohne die Kopplung an Leistungsansprüche, Einzelunterbringung in Wohnraum und spezifische Angebote für Zielgruppen wie junge Erwachsene, Alternde, Pflegebedürftige oder psychiatrisch auffällige Menschen. Diese Handlungsempfehlungen sollen einfließen in den Lokalen Aktionsplan, den der Rat im letzten Jahr beschlossen hat und der das Ziel setzt, Obdachlosigkeit in Dortmund bis 2030 zu beenden. „Wenn die Stadt an diesem Ziel festhalten will, ist es höchste Zeit, diesen Plan nun zu erarbeiten und umzusetzen“, so bodo-Sozialarbeiter Rutkowski.</p>
<p>Hilfestrukturen müssten grundsätzlich und ganzjährig funktionieren, betonen die Dortmunder Organisationen. Und im Winter seien spezifische Kälteschutz-Maßnahmen, aber auch verstärkte aufsuchende medizinische Hilfen essenzielle Überlebenshilfen: „Jeder Mensch, der Schutz braucht, muss ihn bekommen. Die bestehenden Hilfsangebote müssen während der kalten Jahreszeit länger geöffnet sein. Und es braucht eine unbürokratische, menschenwürdige und fußläufig erreichbare Unterbringung für alle, die auf der Straße leben“, sagt Gast-Haus-Geschäftsführerin Katrin Lauterborn. Einige Kommunen schaffen mit Winternotprogrammen zusätzliche Schlafplätze, verstärken Streetwork und bieten Transporte in Unterkünfte an. „Andere Städte zeigen, dass es geht“, so Lauterborn. „Die Stadtverwaltung und die Politik müssen gemeinsam mit den Trägern der Wohnungslosenhilfe eine Lösung finden, damit im Winter niemand mehr erfrieren muss. Es geht hier nicht um Politik oder Zuständigkeiten, sondern um Menschenleben. Und jedes einzelne zählt. Dies sollte die Haltung unserer Stadt sein.“</p>
<p>Das Positionspapier „Wohnungslosigkeit bis 2030 beenden“ finden Sie hier: <a href="https://bodoev.de/wp-content/uploads/2025/01/Positionspapier-gemeinnuetziger-Akteure-der-Wohnungslosenhilfe-zur-Ueberwindung-von-Wohnungslosigkeit-bis-2030.pdf">&nbsp;https://bodoev.de/wp-content/uploads/2025/01/Positionspapier-gemeinnuetziger-Akteure-der-Wohnungslosenhilfe-zur-Ueberwindung-von-Wohnungslosigkeit-bis-2030.pdf &nbsp;</a></p>
<p>Anzeigebild: Sebastian Sellhorst /bodo e.V.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versteckte Ressourcen ausbauen, spezielle Bedarfe erkennen – Beratungsprojekt TAfF Plus bekommt Besuch von Staatsekretär</title>
		<link>https://gruenbau-dortmund.de/versteckte-ressourcen-ausbauen-spezielle-bedarfe-erkennen-beratungsprojekt-taff-plus-bekommt-besuch-von-staatsekretaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franka H]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 11:01:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt-News]]></category>
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					<description><![CDATA[Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) besuchte das Projekt Teilhabe und Arbeit für Familien Plus (TAfF Plus). Dieses wird aus seinem Hause im Rahmen des ESF Plus Bundesprogramms „Akti(F) Plus- Aktiv für Familien und ihre Kinder“ gefördert. Das Projekt TAfF Plus richtet sich an Familien, die von Armut bedroht oder ... <a title="Versteckte Ressourcen ausbauen, spezielle Bedarfe erkennen – Beratungsprojekt TAfF Plus bekommt Besuch von Staatsekretär" class="read-more" href="https://gruenbau-dortmund.de/versteckte-ressourcen-ausbauen-spezielle-bedarfe-erkennen-beratungsprojekt-taff-plus-bekommt-besuch-von-staatsekretaer/" aria-label="Mehr Informationen über Versteckte Ressourcen ausbauen, spezielle Bedarfe erkennen – Beratungsprojekt TAfF Plus bekommt Besuch von Staatsekretär">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) besuchte das Projekt Teilhabe und Arbeit für Familien Plus (TAfF Plus). Dieses wird aus seinem Hause im Rahmen des ESF Plus Bundesprogramms „Akti(F) Plus- Aktiv für Familien und ihre Kinder“ gefördert.</h3>
<p>Das Projekt TAfF Plus richtet sich an Familien, die von Armut bedroht oder betroffen sind und bietet ein Coaching in den Bereichen Teilhabe und Arbeit an. GrünBau, Diakonie, Caritas und die dobeq führen das Projekt im Projektverbund „Willkommen Europa“ durch und legen den Schwerpunkt auf die Beratung von EU-Bürger*innen.</p>
<p>Im TAfF Plus Angebot werden alle Familienmitglieder in den Blick genommen und beim Zugang in Bildung, in Kinderbetreuungsangebote, in faire Arbeit, bei der gesellschaftlichen Teilhabe und beim Zugriff auf notwendige Hilfeleistungen unterstützt. Das familien­orientierte Teilhabe­coaching kann auf ein vielsprachiges Team zurückgreifen und arbeitet bei Bedarf mutter­sprachlich.</p>
<p>Begleitet von den zentralen Dortmunder Kooperationspartnern des Projektes, wie u.a. der Stadt Dortmund (Dezernat für Arbeit, Gesundheit Soziales, Sport und Freizeit), dem Jobcenter Dortmund und der Arbeitsagentur Dortmund erhielt der Staatssekretär einen vertiefenden Einblick in die soziale Lage vor Ort und die konkrete Projektarbeit. Bei einem anschließenden Spaziergang durch das Nordmarktquartier lernte er den vielfältigen Stadtteil und weitere lokale Angebote für Familien und Menschen in schwierigen Lebenslagen kennen.</p>
<p>Bei seiner Abreise zeigte Dr. Rolf Schmachtenberg sich beeindruckt, sowohl von der hervorragenden Projektarbeit mit den Familien, als auch von der engen Zusammenarbeit der Dortmunder Träger und ihrer Kooperationspartnerinnen in der Dortmunder Nordstadt: „Durch den großen Kooperationsverbund und die Netzwerkarbeit von ‚TAfF Plus‘ ist es gelungen, ein umfassendes Beratungsangebot zu realisieren, bei dem alle Partner an gemeinsamen Lösungen zur Unterstützung und Integration der Familien arbeiten. Entscheidend hierbei ist die starke Rolle und Beteiligung der Kommune.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bei Interesse an dem Projekt TAfF Plus melden Sie sich gern per Mail bei </strong><a href="mailto:taff-plus@gruenbau-dortmund.de">taff-plus@gruenbau-dortmund.de</a><strong> oder telefonisch unter 0231 22 616 700.</strong></p>
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