WhatsApp Image 2026-09-01 at 14.15.50

Rückblick auf den Hafenspaziergang am Heimathafen: Begegnungen, Vielfalt und gemeinsame Räume

Was bleibt vom 14. Hafenspaziergang?

Für uns sind es vor allem die Begeg­nun­gen, die Gesprä­che und die vie­len Men­schen, die die­sen Tag mit ihren Ideen, ihrem Enga­ge­ment und ihrer Offen­heit geprägt haben. Auch wenn das Wet­ter nicht immer mit­ge­spielt hat, hat der Hei­mat­ha­fen Nord­stadt ein­mal mehr gezeigt, was ent­ste­hen kann, wenn unter­schied­li­che Men­schen zusam­men­kom­men, gemein­sam gestal­ten und ihre Per­spek­ti­ven teilen.

Des­halb möch­ten wir uns herz­lich bei allen bedan­ken, die die­sen Tag mög­lich gemacht haben.

Ein beson­de­rer Dank gilt der Gärt­ne­rei Grün­frau, die mit fri­schem Gemü­se aus eige­nem Anbau vor Ort war, sowie der Fabric!, die mit ihren bun­ten Tex­ti­li­en und guter Lau­ne das Pro­gramm berei­chert haben. Die Teil­neh­me­rin­nen von Ladies First luden zum krea­ti­ven Gestal­ten von Taschen und Tex­ti­li­en ein und prä­sen­tier­ten ihre Arbei­ten in einer beein­dru­cken­den Modenschau.

Eben­so dan­ken wir Clau­dia Dreysse und allen Betei­lig­ten für die Aus­stel­lung intui­ti­ver Foto­kunst, die in Zusam­men­ar­beit mit Schul­klas­sen, Konfirmand*innen und Ladies First ent­stan­den ist. Die Aus­stel­lung kann noch bis zum 11. Sep­tem­ber im Pfer­de­stall des Hei­mat­ha­fen Nord­stadt besucht werden.

Musi­ka­lisch wur­de der Tag von den Vinyl-Sets unse­rer FLIN­TA-DJs* (Julia, Pame­la, Ruth und Marie) und dem Kon­zert von STRANGER SOUND getra­gen. Beson­ders berührt hat uns die Wert­schät­zung, die den DJs von Besucher*innen ent­ge­gen­ge­bracht wur­de. Die über­reich­ten Blu­men waren ein schö­nes Zei­chen dafür, wie sehr Musik Men­schen ver­bin­den, Emo­tio­nen wecken und Gemein­schaft stif­ten kann.

Ein herz­li­ches Dan­ke­schön geht außer­dem an das Team des nan­sen für die enge Zusam­men­ar­beit, das gemein­sa­me Den­ken und die gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung. Vie­le der Ange­bo­te, die an die­sem Tag sicht­bar gewor­den sind, ent­ste­hen nur durch ver­trau­ens­vol­le Koope­ra­tio­nen und die Bereit­schaft, Ver­ant­wor­tung und Ideen mit­ein­an­der zu teilen.

Eine Erkennt­nis hat sich für uns an die­sem Tag beson­ders bestä­tigt. Sie spiel­te auch in der Talk­run­de „Port + Puls Kom­pakt“ im Len­sing Media Port zum The­ma „Hafen für alle“ eine zen­tra­le Rol­le, in wel­cher wir mit Vertreter*innen vom Speicher100 gespro­chen haben: Soli­da­ri­tät, Zusam­men­halt und gesell­schaft­li­che Teil­ha­be brau­chen Orte, an denen sie gelebt wer­den können.

Sol­che Orte ent­ste­hen nicht von selbst. Sie brau­chen Men­schen, die sie nut­zen, gestal­ten und mit Leben fül­len. Der Hei­mat­ha­fen Nord­stadt möch­te genau ein sol­cher Ort sein: ein Raum für Begeg­nung, Kul­tur, Aus­tausch und gemein­sa­mes Han­deln. Ein Ort, an dem unter­schied­li­che Erfah­run­gen und Per­spek­ti­ven neben­ein­an­der Platz haben und neue Ver­bin­dun­gen ent­ste­hen können.

Gera­de in Zei­ten zuneh­men­der gesell­schaft­li­cher Span­nun­gen erscheint uns das wich­ti­ger denn je. Die vie­len Begeg­nun­gen beim Hafen­spa­zier­gang haben gezeigt, dass Offen­heit, gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung und gemein­sa­mes Gestal­ten wei­ter­hin einen hohen Wert haben. Dar­auf möch­ten wir aufbauen.

Pas­send dazu haben wir beim Hafen­spa­zier­gang auch wie­der Unter­schrif­ten für die Dort­mun­der Erklä­rung (Dort­mun­der Erklä­rung | WeAct) gesam­melt. Sie setzt sich für ein offe­nes, soli­da­ri­sches und viel­fäl­ti­ges Dort­mund ein und erin­nert dar­an, dass unse­re Stadt von den Men­schen lebt, die sie gemein­sam gestalten.

Vie­len Dank an alle, die dabei waren und den Hei­mat­ha­fen Nord­stadt zu dem machen, was er ist. Wir freu­en uns auf die nächs­ten gemein­sa­men Pro­jek­te, Ideen und Begegnungen.

 

Beitrag teilen

Im Unternehmensverbund mit:

Mitglied im: